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Der Super Bowl sorgt zum ersten Mal seit fünf Jahren für gestiegenes Zuschauerinteresse. Im Schnitt verfolgten 102 Millionen Menschen das Spiel in den USA.

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Der Sieg der Kansas City Chiefs im Super Bowl gegen die San Francisco 49ers (31:20) hat in den USA erstmals seit fünf Jahren wieder für gestiegenes Interesse vor den Bildschirmen gesorgt.

Wie das Marktforschungsunternehmen Nielsen bekannt gab, verfolgten im Schnitt über 102 Millionen Menschen am Sonntag (Ortszeit) die Übertragung des Senders Fox aus Miami im US-Fernsehen oder im Stream. 

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Super Bowl: Zuschauerzahlen seit 2015 gesunken

Im Vorjahr hatten durchschnittlich 100,7 Millionen Menschen in den USA den sechsten Super-Bowl-Triumph der New England Patriots (13:3 gegen die Los Angeles Rams) gesehen.

Seit dem Super Bowl im Februar 2015 (über 114 Millionen) waren die Zuschauerzahlen in Amerika zuvor stets gesunken.