Antonio Brown kommt einfach nicht aus den Negativ-Schalgzeilen
Antonio Brown kommt einfach nicht aus den Negativ-Schalgzeilen © Getty Images
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Die Seximsmus-Vorwürfe gegen NFL-Skandalnudel Antonio Brown ziehen erste Konsequenzen nach sich. Ausrüster Nike kündigt den Vertrag mit dem Wide Receiver.

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Antonio Brown kommt einfach nicht aus den Negativ-Schlagzeilen. 

Auch nach dem sportlich erfolgreichen Saisonauftakt mit den New England Patriots wird es nicht ruhig um den Wide Receiver. 

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Kürzlich hatten sich sein Helmhersteller Xenith von ihm getrennt. Nun beendet auch Ausrüster Nike die Zusammenarbeit mit dem skandalträchtigen NFL-Profi. 

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Auslöser ist der Vorwurf von zwei Frauen, die Brown beschuldigen, sie sexuell belästigt zu haben. 

Nächster Aufreger! Ausrüster Nike trennt sich von Antonio Brown

"Antonio Brown ist kein Nike-Athlet", sagte ein Sprecher des Sportartikelherstellers dem Boston Globe. Weitere Details über die Entscheidung des Unternehmens wurden nicht mitgeteilt.

Browns Berater Drew Rosenhaus äußerte sich anschließend bei ESPN: "Antonio wird entlastet. Diese Behauptungen sind falsch. Sie sind nicht wahr. Sie sind absolut unwahr."

Man dulde die Beschuldigungen in keiner Weise. Darüber hinaus spricht Rosenhaus von "Money Trap" (dt. Geldfalle). Die Frauen wollen nur mit dem aktuell schlechten Image des Footballers Geld verdienen.

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Brown war nach mehreren Eklats und langem Hin und Her vor der Saison bei den Oakland Raiders entlassen worden, um dann wenig später bei den New England Patriots zu unterschreiben.

Für den amtierenden Super-Bowl-Sieger lief er bislang einmal auf, erzielte dabei einen Touchdown und lief 56 Yards.