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Super-Bowl-Champion New England Patriots wird auch von US-Präsident Donald Trump zum Empfang eingeladen, aber vier Spieler verzichten auf den Besuch.

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Jeder Champion der vier großen US-Ligen NFL, NBA, MLB und NHL wird ins Weiße Haus, zum Empfang des US-Präsidenten, eingeladen.

Aber seit Donald Trump die amerikanischen Regierungsgeschäfte führt, verzichten einige Teams auf diese Ehre.

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So auch nun bei Super-Bowl-Champion New England Patriots, wo ein Teil der Spieler nicht im Weißen Haus erscheinen will.

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"Die wollen mich nicht im Weißen Haus"

"Nein, ich werde nicht ins Weiße Haus gehen", kündigte Patriots-Linebacker Kyle van Noy an. Auch Safety Duron Harmon wird auf den Besuch in Washington verzichten. "Die wollen mich nicht im Weißen Haus haben", erklärte er nach dem Sieg im Super Bowl über die Los Angeles Rams.

"Der Präsident vertritt so viele Vorurteile und schwierige Auffassungen, dass sich einige dort akzeptierter fühlen werden als andere", sagte Devin McCourty, der wie schon 2017 auf den Besuch bei Trump verzichtet. Auch McCourtys Bruder Jason verzichtet auf den Besuch beim Staatsoberhaupt der Vereinigten Staaten.

Nach aktuellem Stand werden aber die aktuellen Top-Stars wie Tom Brady, Julian Edelman oder Rob Gronkowski am Empfang teilnehmen. Ihr Fernbleiben hätte mutmaßlich eine deutlich größere Signalwirkung nach außen.