San Francisco 49ers v Los Angeles Rams
San Francisco 49ers v Los Angeles Rams © Getty Images
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Der Anwalt von Colin Kaepernick bringt nach der Einigung mit der NFL zwei Teams als zukünftige Arbeitgeber seines Klienten ins Gespräch.

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Einen Tag nach der Einigung mit der NFL hat sich der Anwalt von Football-Rebell Colin Kaepernick zur Zukunft seines Mandanten geäußert.

"Jemand wird in den nächsten zwei Wochen vortreten und das Richtige tun", sagte Mark Geragos dem US-Nachrichtensender CNN: "Neben den Carolina Panthers würde es mich nicht überraschen, wenn Patriots-Besitzer Bob Kraft aktiv werden würde."

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Der 31 Jahre alte Kaepernick hatte am Freitag einem Vergleich mit der Liga zugestimmt, weitere Details zu der Vereinbarung wurden nicht bekannt. Der Anführer der Proteste in der NFL gegen Rassendiskriminierung und Polizeigewalt wartet seit dem Abschied von den San Francisco 49ers im Frühjahr 2017 vergeblich auf ein Vertragsangebot. Im Oktober des selben Jahres hatte Kaepernick eine Beschwerde gegen die Liga eingereicht, weil er den Teambesitzern eine systematische Ausgrenzung seiner Person vorwirft.

Kaepernick zu den Patriots?

Geragos hatte New England bereits öfter als neue Heimat für Kaepernick ins Gespräch gebracht. Allerdings ist der sechsmalige Super-Bowl-Gewinner auf der Spielmacherposition gut besetzt.

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Neben dem 41 Jahre alten Star-Quarterback Tom Brady, der bis zu seinem 45. Lebensjahr weiterspielen will, haben die Patriots Brian Hoyer sowie Nachwuchshoffnung Danny Etling unter Vertrag. Zudem könnte New England im diesjährigen Draft einen weiteren Spielmacher verpflichten.