Doug Baldwin (r.) steuerte einen Touchdown zum Sieg der Seattle Seahawks gegen die Green Bay Packers bei
Doug Baldwin (r.) steuerte einen Touchdown zum Sieg der Seattle Seahawks gegen die Green Bay Packers bei © Getty Images
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Im Kampf um die Playoffs in der NFL müssen die Green Bay Packers eine vorentscheidende Niederlage hinnehmen. Das Team von EQ St. Brown verliert in Seattle knapp.

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Der Traum von den Playoffs in seiner ersten NFL-Saison droht für Equanimeous St. Brown zu platzen. (Tabellen der NFL)

Die Green Bay Packers verloren am 11. Spieltag bei den Seattle Seahawks mit 24:27 und werden es mit nur vier Siegen nun schwer haben, in die K.o.-Duelle um den Super Bowl einzuziehen. Die Seahawks dagegen haben dank ihres fünften Erfolgs noch größere Chancen - auch auf eine der beiden Wildcards in der NFC.

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Die Packers legten im ersten Viertel stark los und verbuchten gleich zwei Touchdowns. Doch die 14:3-Führung hielt nicht lange. Seattle schlug seinerseits mit zwei erfolgreichen Spielzügen in die Endzone zurück. 21:17 hieß es zur Halbzeit für Green Bay.

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Wilson dreht in Crunchtime auf

Nach einem punktlosen dritten Viertel entschieden die Seahawks die Partie im Schlussabschnitt zu ihren Gunsten. Mit einem Touchdown-Pass über 15 Yards von Quarterback Russell Wilson auf Ed Dickson fünf Minuten vor dem Ende sicherte sich das Team von Trainer Pete Carroll den wichtigen Sieg.

Insgesamt kam Wilson auf zwei Touchdowns und 225 Pass-Yards. 21 von 31 Zuspiele fanden ihr Ziel.

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Packers-Quarterback Aaron Rodgers glänzte mit zwei Touchdowns und 332 Yards, konnte im Schlussabschnitt aber keinen entscheidenden Stich mehr setzen.

Das deutsche Receiver-Talent St. Brown fing einen Pass über 16 Yards.

Trotz der bitteren Niederlage betonte Rodgers bei ESPN, dass es natürlich "noch Hoffnung" gebe, die Playoffs zu erreichen: "Es kommt nur darauf an, dass es einen Erfolgsmoment gibt. Dann kann es wieder besser laufen."

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