Rassismus: LeBron James (Mitte) "ist es verdammt leid"
Rassismus: LeBron James (Mitte) "ist es verdammt leid" © GETTY IMAGES NORTH AMERICA/GETTY IMAGES NORTH AMERICA/SID/MIKE EHRMANN
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LeBron James hat nach einem tödlichen Polizeieinsatz gegen eine schwarze Jugendliche den Rassismus in den USA kritisiert. Dafür bekommt er eine Rüge von Donald Trump.

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Basketball-Superstar LeBron James hat nach einem tödlichen Polizeieinsatz gegen eine schwarze Jugendliche den anhaltenden Rassismus in den USA kritisiert und sich damit den Unmut von Ex-Präsident Donald Trump zugezogen. James hatte am Mittwoch ein Foto eines weißen Polizisten geteilt und es mit "Du bist der Nächste" betitelt. 

Außerdem fügte er "#Rechenschaft" an, mit diesem Wort hatte er auch auf den Schuldspruch im Fall des getöteten Schwarzen George Floyd am Dienstag reagiert.

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Am Donnerstag löschte James das Foto wieder, weil seine Worte "dafür verwendet wurden, um mehr Hass zu schaffen." Der 36-Jährige sei es "so verdammt leid, von der Polizei getötete schwarze Menschen zu sehen". 

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Der frühere US-Präsident Donald Trump fühlte sich von James' Worten offenbar zu einem Statement gezwungen. Der Basketballer der Los Angeles Lakers solle sich "auf Basketball konzentrieren, anstatt die Zerstörung der NBA zu anzuführen", teilte Trump am Freitag mit.

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Bei einem Vorfall in Columbus in James' Heimat-Bundesstaat Ohio war am Mittwoch eine 16-Jährige von der Polizei erschossen worden. In der Stadt kam es nach dem Tod der Jugendlichen zu Demonstrationen.

Die Polizei veröffentlichte ein Video von dem Vorfall. Demnach hatte das Mädchen anscheinend eine andere Jugendliche mit einem Messer bedroht.