Die Suns stehen nach einem Sieg gegen die Clippers in den Playoffs
Die Suns stehen nach einem Sieg gegen die Clippers in den Playoffs © Imago
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Als erst zweites Team in der Western Conference qualifizieren sich überraschend die Phoenix Suns für die Playoffs. Auch in Philadelphia gibt es Grund zur Freude.

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Wer hätte das gedacht?

Als zweites Team der Western Conference - nach den Utah Jazz - haben sich die Phoenix Suns ihren Platz in den NBA-Playoffs gesichert. Und das vor Konkurrenten wie den Clippers, Lakers oder Nuggets. (Alles Wichtige zur NBA)

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In der Nacht besiegten die Suns die derzeit im Westen drittplatzierten Clippers mit 109:101 und sind dank ihrer Bilanz von 44 Siegen bei nur 18 Niederlagen nicht mehr aus der Postseason zu verdrängen. Phoenix steht damit erstmals seit elf Jahren wieder in den Playoffs, zuletzt war dies in der Saison 2009/10 gelungen. Dass sich ausgerechnet die Suns als zweites Team qualifizieren, hätten dabei vor der Saison wohl die wenigsten gedacht. 

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Zu verdanken hatte das Team dies im Duell gegen die Clippers vor allem Chris Paul. In seiner 16. NBA-Saison spielt der inzwischen 35-Jährige wieder exzellenten Basketball, war mit 28 Punkten Topscorer seines Teams und traf dabei zehn von 15 Würfen aus dem Feld. Dank zusätzlichen zehn Assists durfte er sich nicht nur über ein Double-Double freuen, sondern auch über "MVP"-Rufe aus dem Publikum.

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Neben Paul überzeugte auch Devin Booker mit 21 Zählern. Bei den Clippers war Paul George mit 25 Punkten bester Werfer.

76ers in den Playoffs

Auch die Philadelphia 76ers haben sich in der Nacht ihren Platz in den Playoffs gesichert. Die Franchise schlug die Atlanta Hawks klar und deutlich mit 127:83 und ist im Osten nach den Brooklyn Nets das zweite Team, das sicher in der Postseason steht. 

Seth Curry überzeugte bei Philly mit 20 Punkten als bester Werfer, Superstar Joel Embiid und Tobias Harris steuerten jeweils 17 Zähler bei. 

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Lakers kassieren Pleite

Eine unerwartete Niederlage kassierten derweil die Los Angeles Lakers. Gegen die Washington Wizards stand am Ende ein 107:116 auf der Anzeigentafel. Die Wizards zeigten dabei eine geschlossene Mannschaftsleistung, vor allem Bradley Beal konnte mit 27 Punkten überzeugen.

Bei den Lakers, die weiterhin ohne LeBron James auskommen müssen, war Anthony Davis mit 26 Punkten bester Werfer, Dennis Schröder brachte es auf 13 Zähler.

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In der Tabelle der Western Conference stehen die Lakers nur noch auf Rang fünf. Der Vorsprung auf die Plätze, die nicht direkt für die Playoffs qualifizieren, schmilzt immer mehr. (Tabellen der NBA)

Wagner feiert Debüt für Orlando 

Der Deutsche Moritz Wagner hat indes sein Debüt für die Orlando Magic gegeben. Sein Team siegte gegen die Cleveland Cavaliers mit 109:104. In gut acht Minuten kam der deutsche Nationalspieler auf zwei Punkte und einen Assist. 

Für Wagner ist es in dieser Saison bereits die dritte Station. Im März wurde der Berliner von den Wizards zu den Boston Celtics getradet, die ihn vier Wochen später entließen. Nun hat er bei den Magic eine neue Heimat gefunden.