Joel Embiid wäre beinahe der Wurf des Jahrhunderts gelungen
Joel Embiid wäre beinahe der Wurf des Jahrhunderts gelungen © Imago
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Im Spiel gegen die Suns wirft Sixers-Center Joel Embiid den Ball von der eigenen Zone über das gesamte Spielfeld - und scheitert mit diesem Buzzerbeater nur hauchdünn.

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Wäre dieser Ball durch den Korb geflogen: Es wäre schon jetzt der Wurf des Jahrhunderts! (SERVICE: Alles zur NBA)

Beim Stand von 113:116 gegen die Phoenix Suns schnappte sich Joel Embiid nach einem Freiwurf der Suns den Rebound unter dem eigenen Korb und visierte wenige Sekunden vor Schluss den gegnerischen Korb an.

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Embiid verpasst Ausgleich für die Sixers

Der Center der Philadelphia 76ers nahm den Ball in seine rechte Hand und warf ihn wie ein Handballer auf die gegenüberliegende Seite. Der Ball flog geradewegs Richtung gegnerischen Korb, tanzte auf dem Ring, berührte ihn zweimal – und sprang wieder heraus. (SERVICE: Tabellen der NBA)

Wäre der Dreier hineingegangen, hätte das den Ausgleich für die 76ers bedeutet, das Spiel wäre in die Overtime gegangen.

So aber blieb es beim knappen Sieg der Suns im Duell der beiden Top-Teams aus Ost und West.

"Das wäre ein langer Flug und eine lange Nacht geworden. Wir hätten nicht viel geschlafen", sagte Suns-Coach Monty Williams nach der Partie über Embiids spektakulär gescheiterten Buzzerbrater.

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Paul überragt bei den Suns

Embiid lieferte mit 38 Punkten und 17 Rebounds einmal mehr eine MVP-reife Vorstellung ab. Bei den Suns überragte Chris Paul mit 28 Punkten und 8 Assists.

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In der Eastern Conference verteidigten die Sixers ihre Tabellenführung trotz der Niederlage vor den Brooklyn Nets, die sich gegen Toronto ebenfalls geschlagen geben mussten.

Im Westen rangieren die Suns hinter den Utah Jazz auf Platz zwei.

Kleber und Hartenstein gewinnen - Theis verliert

Die Dallas Mavericks mit Nationalspieler Maxi Kleber haben im Kampf um die Playoffs einen wichtigen Sieg eingefahren. Nach zwei Niederlagen in Folge bezwangen die Mavs die Detroit Pistons mit 127:117 und belegen Rang sieben in der Western Conference.

Der sechste Platz, der zur direkten Teilnahme an der Endrunde berechtigt, ist durch den Erfolg in Reichweite.

Kleber blieb ohne Punkt, der Defensivspezialist steuerte aber fünf Rebounds und einen Assist zum Erfolg bei, ehe er verletzt das Spielfeld verlassen musste. Topscorer der Mavs war wieder einmal Superstar Luka Doncic mit 30 Punkten. Dazu holte der Slowene zehn Rebounds und gab neun Assists. 

Isaiah Hartenstein spielt bei den Cleveland Cavaliers weiter eine gute Rolle. Der Big Man, der erst vor wenigen Wochen von den Denver Nuggets zum Ex-Meister aus Ohio gedraftet worden war, verbuchte beim 121:105 der Cavs gegen die Chicago Bulls zehn Punkte und sechs Rebounds.

Aufseiten der Bulls kam Nationalspieler Daniel Theis auf sieben Zähler und vier Rebounds.

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mit Sport-Informationsdienst (SID)

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