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Dennis Schröder behält im deutschen Duell der NBA gegen Daniel Theis die Oberhand. Der Big Man der Celtics verpasst es, für die Niederlage der Lakers zu sorgen.

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Dennis Schröder hat das Duell mit seinem Nationalmannschaftskollegen Daniel Theis für sich entschieden und mit den Los Angeles Lakers die Minikrise in der NBA beendet.

Der Titelverteidiger aus LA setzte sich nach zuletzt zwei Niederlagen bei den Boston Celtics mit 96:95 durch und feierte im 13. Auswärtsspiel den elften Sieg. (Spielplan der NBA-Saison 2020/21)

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Theis hatte in der Begegnung der beiden NBA-Rekordmeister den Sieg für Boston in der Hand, verpasste aber mit der Schlusssirene den Korb.

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Davis feiert starkes Comeback für Lakers

Schröder kam in 33 Minuten Spielzeit auf zwölf Punkte und sieben Assists, Theis stand zwei Minuten länger auf dem Parkett und brachte es auf 14 Zähler und sieben Rebounds.

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Anthony Davis war nach seiner verletzungsbedingten Pause mit 27 Punkten bester Schütze der Lakers und steuerte zudem 14 Rebounds bei. "Ich bin wieder im Modus Attacke, aggressiv", sagte Davis, der in den vergangenen beiden Spielen schmerzlich vermisst worden war. Teamkollege LeBron James erzielte 21 Punkte sowie jeweils sieben Rebounds und Assists.

Bester Werfer der Celtics war Jayson Tatum, der starke 30 Punkte auflegte. Bitter verlief der Abend für Marcus Smart, der sich im letzten Viertel ohne gegnerische Einwirkung am Bein verletzte und unter Schmerzen den Court verließ.

Während Schröder und seine Lakers in der Western Conference mit 15 Siegen aus 21 Spielen weiter die Nummer drei sind, belegt Boston im Osten mit einer Bilanz von 10:8 Siegen den fünften Rang. (Tabellen der NBA)

Mavs tief in der Krise

Die Dallas Mavericks haben derweil ihre fünfte Pleite in Folge kassiert. Ohne den deutschen Nationalspieler Maxi Kleber unterlagen die Mavs den Phoenix Suns mit 105:111.

Daran konnte auch Luka Doncic nichts ändern, der mit 29 Punkten, acht Rebounds und sieben Assists erneut groß aufspielte.

Die Suns hatten in Chris Paul (29 Punkte, zwölf Assists) und DeAndre Ayton (18 Punkte, 17 Rebounds) ihre besten Akteure.

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Mit Sport-Informations-Dienst (SID)