Luka Doncic (l.) legte für die Dallas Mavericks eine überragende Rookie-Saison hin
Luka Doncic (l.) legte für die Dallas Mavericks eine überragende Rookie-Saison hin © Getty Images
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Die NBA plant den Start der neuen Saison für den 22. Dezember. Die Spielervertreter stimmen den Plänen der Liga, die weniger Partien vorsehen, zu.

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Die Spielervertreter haben den Plänen der NBA zum Start der neuen Saison grundsätzlich zugestimmt.

In einer Abstimmung wurde abgenickt, dass es am 22. Dezember losgehen und jedes Team in der Hauptrunde 72 statt der üblichen 82 Spiele austragen soll. Das gab die Spielergewerkschaft NBPA bekannt.

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"Weitere Details müssen noch verhandelt werden, die NBPA ist zuversichtlich, dass die Parteien eine Einigung über die verbleibenden Themen erzielen werden, die für die kommende Saison relevant sind", hieß es in der NBPA-Mitteilung. Der "vorläufige Starttermin" und der 72-Spiele-Plan sei genehmigt worden.

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Die NBA soll laut Informationen von NBA-Reporter Shams Charania von The Athletic außerdem mit Fans planen. Eine 25- bis 50-prozentige Auslastung der Stadien ist angedacht - je nach lokalen Bestimmungen. Durch das Tragen von Masken, die Einhaltung von Abstandsregelungen und Corona-Tests soll der Einlass von Zuschauern ermöglicht werden.

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Die Anpassung des Tarifvertrags (CBA) steht noch aus. Der Transfermarkt soll direkt nach dem NBA-Draft am 18. November öffnen.

Kommt es zur Einigung, könnte die kommende Saison rechtzeitig vor den Olympischen Spielen in Tokio (23. Juli bis 8. August) zu Ende gespielt werden. Die Profis wären für ihre Nationalteams verfügbar.

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Mit Sport-Informations-Dienst (SID)