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München - Wie schon in der ersten Runde starten die Los Angeles Lakers mit einer Niederlage. Die schnellen Rockets um James Harden stellen L.A. vor Probleme.

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Die Los Angeles Lakers haben den Auftakt in die Western Conference Semifinals gehörig verpatzt.

Das Team um LeBron James ging in Spiel eins gegen die Houston Rockets mit 97:112 unter. Bereits in der ersten Playoff-Runde hatten die Lakers die erste Partie gegen die Portland Trail Blazers verloren, daraufhin aber alle weiteren Spiele für sich entschieden.

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James Harden war mit 36 Punkten von L.A. kaum zu stoppen, auch Russell Westbrook (24) und Eric Gordon (23) scorten fleißig.

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LeBron blieb mit 20 Punkten, acht Rebounds und sieben Assists für seine Verhältnisse unauffällig. Besonders im vierten Viertel konnte er keine Akzente setzen. LeBron blieb ohne Punkte - erst zum dritten Mal in seiner Playoff-Karriere, wenn er mindestens neun Minuten in diesem Abschnitt spielte. Er traf keinen seiner drei Versuche aus dem Feld.

Anthony Davis stach mit 25 Zählern und 14 Rebounds bei den Lakers heraus. Es mangelte aber wieder mal an Unterstützung, die Starting Guards Danny Green und Kentavious Caldwell-Pope trafen zusammen nur sechs von 20 Würfen aus dem Feld, darunter drei von zwölf Dreiern.

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Die Rockets hatten nach der kräftezehrenden Erstrundenserie gegen die Oklahoma City Thunder, die erst nach sieben Spielen entschieden war, nur einen Tag Pause. Doch von einem Frischevorteil für die Lakers war in der Nacht auf Samstag wenig zu sehen. Mit ihrer Schnelligkeit und ihrer kleinen Aufstellung bereitete Houston dem Favoriten große Problem.

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"Man kann ihren Speed nicht simulieren. Es ist also gut, rauszugehen und zu spielen. Wir haben in Spiel eins ein gutes Gefühl dafür bekommen", sagte LeBron.