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Berlin - Moritz Wagner von den Washington Wizards äußert Unverständnis über die die US-Gesellschaft und deren Gepflogenheiten. Begeistert ist er von der Restart-Vorbereitung.

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Basketball-Nationalspieler Moritz Wagner vom NBA-Team Washington Wizards hat mit der gesellschaftspolitischen Situation in seiner Wahlheimat zu kämpfen.

"Da gibt es natürlich auch teamintern viele Diskussionen. Amerikaner sind schon echt krass drauf. Für mich persönlich ist das jetzt manchmal auch ein bisschen viel", sagte der 23-Jährige in einem rbb|24-Interview.

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Aus Deutschland kenne er ein anderes Gefühl des Zusammenhalts und der gemeinsamen Suche nach Lösungen.

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"Da ist mir aufgefallen, dass das hier in den USA gar nicht so ist. Es ist schon teilweise echt eine ganz schöne Freak-Show", sagte Wagner.

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Die binnen kurzer Zeit geschaffenen Möglichkeiten vor Ort bezeichnete Wagner als "spektakulär".

Wagner erläuterte dazu: "Zum Beispiel gibt es an jedem Tag einen Corona-Test. Die Zahl der Leute, die hier herumrennen und einfach nur für uns arbeiten - das ist unglaublich."