Lesedauer: 2 Minuten

Die NBA macht Fortschritte auf dem Weg zum Comeback. Nun sprechen sich auch die Spieler für das neue Format aus - doch einige Fragen sind weiter offen.

Anzeige

Die Profis der NBA haben dem Format für die Fortsetzung der Saison ihre Zustimmung gegeben. 

Dies gab die National Basketball Players Association (NBPA) nach einem Meeting am Freitag bekannt, bei dem der Vorstand und Spieler-Vertreter über den Plan der Liga abgestimmt hatten. 

Anzeige

Demnach kann die Saison wie erhofft mit 22 Mannschaften fortgesetzt werden, ab dem 31. Juli soll im Walt Disney Gelände in Orlando gespielt werden. 

Meistgelesene Artikel
  • Fussball / Europa League
    1
    Fussball / Europa League
    Götze trifft für Eindhoven erneut
  • Fussball / UEFA Europa League
    2
    Fussball / UEFA Europa League
    Leverkusen startet mit Kantersieg
  • Transfermarkt
    3
    Transfermarkt
    Choupo-Moting strebt Rückkehr an
  • Fussball / Bundesliga
    4
    Fussball / Bundesliga
    Nächster Coronafall beim FC Bayern?
  • Fussball / Champions League
    5
    Fussball / Champions League
    Ein Gladbacher verzaubert weltweit

Wie The Athletic berichtet, sind laut NBPA allerdings auch noch einige Fragen offen. So werde zum Beispiel noch verhandelt, wie viele Menschen sich tatsächlich auf dem Gelände befinden dürfen, wie häufig auf das Coronavirus getestet werden solle und wie man mit positiven Befunden umgehen würde. 

Offen sei zudem, wann die nächste Saison beginnen könne. Die NBPA habe den Spielern mitgeteilt, dass der 1. Dezember als Start-Datum "unwahrscheinlich" sei. 

Diese Teams kämpfen um die Playoffs

Die 22 Mannschaften setzen sich folgendermaßen zusammen: 16 Teams, die vor der Pause am 11. März in der Eastern und Western Conference auf den Playoff-Plätzen standen. Hinzu kommen sechs Klubs, die maximal sechs Siege weniger auf dem Konto haben als der jeweils Achtplatzierte in ihrer Conference.

Somit kommen aus dem Westen die New Orleans Pelicans, die Phoenix Suns, die Portland Trail Blazers, die Sacramento Kings sowie die San Antonio Spurs dazu, aus dem Osten lediglich die Washington Wizards um die deutschen Nationalspieler Moritz Wagner und Isaac Bonga.

Auch alle weiteren deutschen NBA-Profis sind dabei: Dennis Schröder (Oklahoma City Thunder), Isaiah Hartenstein (Houston Rockets), Maximilian Kleber (Dallas Mavericks) und Daniel Theis (Boston Celtics).