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Ein Autor enthüllt in einem Buch über die Warriors, dass Stephen Curry und Klay Thompson beinahe getradet wurden. Doch ein Star verhinderte den Tausch.

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Dieser Trade wäre ein echter Hammer gewesen!

Wie NBCSports mit Bezug auf das zuletzt erschienene Buch "The Victory Machine: The Making and Unmaking of the Warriors Dynasty" berichtet, sollen die Golden State Warriors 2011 überlegt haben, Stephen Curry und Klay Thompson wegzuschicken.

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Im Gegenzug sollte Chris Paul, der damals noch bei den New Orleans Hornets spielte, in die Bay Area wechseln.

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"Es war definitiv nicht das einzige Mal, dass die Warriors versuchten, Curry loszuwerden, aber dieser Deal wurde beinahe abgeschlossen", schreibt Autor Ethan Sherwood Strauss.

Warriors-GM Bob Myers habe das Angebot gemacht, Hornets-Kollege Dell Demps sei nicht abgeneigt gewesen. Doch das Problem war Chris Paul, "der aus New Orleans wegwollte, aber nicht für die jammervollen Warriors spielen wollte."

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Demnach hätte Paul erklärt, dass Golden State den Trade zwar machen können, er aber nach der Saison nicht verlängern würde.

Der Point Guard wechselte anschließend zu den Los Angeles Clippers, ehe er zuletzt für die Houston Rockets und nun für die Oklahoma City Thunder an der Seite von Dennis Schröder spielt. Die Warriors wiederum entwickelten mit Curry und Thompson eine Dynasty und wurden 2015, 2017 und 2018 NBA-Champion.