Devin Booker (r.) von den Phoenix Suns gewann das Finale gegen seinen Teamkollegen Deandre Ayton (l.)
Devin Booker (r.) von den Phoenix Suns gewann das Finale gegen seinen Teamkollegen Deandre Ayton (l.) © Getty Images
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Devin Booker entscheidet das erste NBA 2K Players Tournament für sich. Im Finale setzt sich Booker gegen einen Mitspieler durch - erneut wählt er nicht seine Suns.

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Devin Booker von den Phoenix Suns ist der Sieger des NBA 2K Players Tournament.

Der Shooting Guard setzte sich im Finale in zwei Spielen gegen seinen Teamkollegen Deandre Ayton durch.

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Als Preis erhält Booker 100.000 US-Dollar, die er zugunsten einer Corona-Hilfe seiner Wahl spenden kann.

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Booker gewann Spiel eins im Finale mit den Houston Rockets gegen Aytons gesteuerte Los Angeles Lakers mit 72:62, im zweiten Duell entschied sich Booker für die Denver Nuggets und setzte sich mit 74:62 gegen Aytons Milwaukee Bucks durch.

Booker verschmäht seine Suns

Auf dem Weg ins Finale hatte sich Booker zuvor gegen Michael Porter Jr. (Denver Nuggets), Rui Hachimura (Washington Wizards) und Montrezl Harrell (Los Angeles Clippers) durchgesetzt.

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Booker spielte dabei kein einziges Mal mit seinen Suns, da seine NBA 2K20-Nachbildung laut eigener Aussage komplett vermasselt wurde. Ayton dagegen wählte in einer Halbfinal-Partie die Suns, als er Clippers-Guard Patrick Beverley aus dem Turnier warf.

Der Sieg von Booker ist alles andere als eine Überraschung, da der Suns-Spieler Mitglied eines esports-Teams ist und selbst während der Saison häufiger bei Call of Duty zu sehen ist.