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Das Leben des verstorbenen NBA-Superstars Kobe Bryant soll verfilmt werden. Video-Aufnahmen gibt es offenbar mehr als genug.

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Der verstorbene Basketball-Superstar Kobe Bryant könnte nach dem Vorbild von Michael Jordan bald seinen eigenen Dokumentarfilm erhalten.

Wie ESPN berichtet, war der fünfmalige Meister in seiner letzten Spielzeit bei den Los Angeles Lakers auf Schritt und Tritt von einem Kamerateam begleitet worden. Nach Informationen des US-amerikanischen Fernsehsenders soll dieses Material in den kommenden Jahren in einem Dokumentarfilm ähnlich dem Beispiel "The Last Dance" von Jordan veröffentlicht werden. 

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"Das Kamerateam hatte einen beispiellosen Zugang und einen viel besseren Zugang als jedes andere zuvor", sagte John Black, langjähriger Pressechef der Lakers: "Wir haben ihnen erlaubt, alles zu tun, was die Liga erlaubte. Und manchmal haben wir ihnen zugezwinkert und so getan, als würden wir wegschauen und ihnen damit erlaubt, noch mehr zu drehen". 

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Die Doku soll somit an Bryant in der Saison 2015/16 ähnlich nah dran sein, wie die Kameras in "The Last Dance" bei Jordan. Dessen zehnteilige Doku geht in den USA derzeit durch die Decke, bei der Premiere am vergangenen Sonntag knackte ESPN mit mehr als sechs Millionen sogar seinen Zuschauerrekord. 

Der mehrmalige NBA-Allstar Bryant war Ende Januar bei einem Hubschrauberunglück ums Leben gekommen.