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Mit einer historischen Leistung führt Giannis Antetokounmpo die Bucks zum Sieg gegen Philadelphia. Bei den 76ers erlebt Joel Embiid einen rabenschwarzen Tag.

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Spitzenreiter Milwaukee Bucks hat beim 112:101 gegen die Philadelphia 76ers den zwölften Sieg in den letzten 13 Partien gefeiert und zugleich erfolgreich Revanche für die deutliche  Weihnachtsniederlage gegen die 76ers in Philadelphia genommen. (Tabelle der NBA

Mann des Abends im Fiserv Forum in Milwaukee war dabei einmal mehr Giannis Antetokounmpo. Der Grieche erzielte mit 36 Punkten und 20 Rebounds ein Double-Double - und steuerte zudem noch sechs Asissts bei.

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Eine solche Leistung gelang in der Franchise-Historie der Bucks zuletzt dem legendären Kareem Abdul-Jabbar, dem am 22. März 1974 40 Punkte, 21 Rebounds und sieben Assists in einem Spiel gelangen

Außerdem war es sein fünftes Spiel in Folge, in dem er auf über 30 Punkte,15 Rebounds und fünf Assists kam. Gemeinsam mit Wilt Chamberlain hat er damit die längste Serie dieser Art in der Geschichte der NBA. Obendrein war es sein elftes solches Spiel, der Rest der Liga kommt hingegen zusammen nur auf zehn.

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Embiid von der Rolle

Bei den 76ers ging Tobias Harris mit 25 Punkten voran, Ben Simmons verpasste mit elf Zählern, 14 Rebounds und neun Assists nur knapp ein Triple-Double.

Star-Center Joel Embiid kam zwar mit 19 Punkten und elf Rebounds ins Ziel, erlebte aber dennoch einen gebrauchten Tag. So traf er lediglich 6 seiner 26 Versuche aus dem Feld und drei von zehn Würfen von der Dreierlinie.

Er war aber nicht der einzige Sixers-Spieler, der den Ball nicht bzw. nur selten im Korb unterbrachte - die Feldwurfquote von 37,4 Prozent spricht Bände.

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Bucks weiter auf Jagd nach Rekordsaison

Durch den Erfolg gegen Philadelphia stehen die Bucks inzwischen bei 44. Siegen aus 51 Spielen und steuern damit weiterhin als erst dritte Mannschaft nach den Chicago Bulls 1995/1996 (72 Siege) und den Golden State Warriors 2015/2016 (73 Siege) auf eine Saison mit über 70 Siegen zu.

Dennoch spielte Coach Mike Budenholzer mögliche Gespräche über eine Rekordsaison herunter, die Besitzer Marc Lasry erst kürzlich mit seiner Aussage, er glaube, dass Milwaukee dem elitären Kreis beitreten und die Meisterschaft gewinnen könne, angeheizt hatte. (Spielplan der NBA)

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"Ich fühle mich wirklich großartig für das Team. In den ersten 50 Spielen waren wir sogar noch besser als im vergangenen Jahr. Die Kontinuität bedeutet uns sehr viel. Wir sind seit eineinhalb Jahren zusammen. Das ist ein Vorteil, den wir haben", sagte er nach dem Spiel.