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Die Dallas Mavericks legen Protest ein gegen die Wertung der NBA-Partie gegen die Atlanta Hawks. Mark Cuban droht eine harte Strafe.

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Die Dallas Mavericks haben Protest gegen die Wertung des Spiels gegen die Atlanta Hawks (107:111) eingelegt.

"Wir werden die Angelegenheit komplett untersuchen", sagte ein NBA-Sprecher ESPN. Erst wenn die Liga den Protest der Mavs gegen die Wertung eingeordnet hat, soll über eine Strafe gegen Mavs-Besitzer Mark Cuban entschieden werden.

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Nach der Heimpleite gegen die Hawks hatte Cuban via Twitter zum Rundumschlag ausgeholt und dabei heftige Kritik an den Schiedsrichtern geübt. Zudem droht Cuban eine Strafe, weil er während des Spiels auf das Spielfeld gelaufen sein soll.

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In der Schlussminute hatten die Refeeres ein Goaltending der Hawks zunächst zählen lassen. Nach Ansicht der Videobilder hatten sie aber die Punkte aberkannt und stattdessen ein Dunk, der nach dem Goaltending passierte, zählen lassen. Nach der Partie erklärte ein Referee die Situation. "Der Ball berührte den Ring, also war es ein unbeabsichtigter Pfiff, weil es ein regulärer Block war. Weil Collins (er verwandelte den Dunk; Anm. d. Red.) bereits in der Bewegung war, als der Pfiff kam, zählte dies zum Spiel, also zählte der Korb."

Cuban hatte in der Vergangenheit bereits mehrfach Kritik an den Schiedsrichtern geübt und hat wohl bereits über zwei Millionen Dollar an Strafen gezahlt haben. 

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Die Mavs sind bereits das zweite Team, das in dieser Saison Protest einlegt. Zuvor hatte NBA-Boss Adam Silver einen Einspruch der Houston Rockets abgeschmettert.