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Die Houston Rockets verspielen gegen OKC eine klare Führung und verlieren zum vierten Mal in Folge. Dennis Schröder glänzt. Das Debüt von Zion Williamson steht bevor.

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Die Oklahoma City Thunder mit einem bärenstarken Dennis Schröder haben in der NBA den Houston Rockets eine überraschende Niederlage zugefügt.

OKC schlug die Rockets um Superstar James Harden mit 112:107, vor allem im letzten Viertel waren die Gäste nicht zu stoppen und gewannen mit 41:20. Nach drei Vierteln hatte Oklahoma noch 15 Punkte Rückstand auf die Rockets gehabt.

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Schröder kam auf hervorragende 23 Punkte, auch Danilo Gallinari (25 Punkte, 13 Rebounds) und Chris Paul (28 Punkte) zeigten starke Leistungen.

Harden mit unterirdischer Dreierquote

Eine besondere Marke stellte Russell Westbrook auf: Der Point Guard der Rockets war mit 32 Punkten, elf Rebounds und zwölf Assists Topscorer der Partie und ist damit nach LeBron James (Los Angeles Lakers) der erste Spieler in der NBA, dem gegen alle anderen 30 Teams ein Triple-Double gelang.

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Harden erzielte zwar 29 Punkte, hatte aber eine unterirdische Dreier-Quote (1 von 17) und konnte die vierte Niederlage in Folge für die Rockets nicht verhindern. Isaiah Hartenstein kam bei Houston nicht zum Einsatz.

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Lillard mit 61-Punkte-Gala

Ein Erfolgserlebnis verbuchten die Washington Wizards. Zum 106:100 gegen die Detroit Pistons steuerte Isaac Bonga in 22 Minuten nur zwei Punkte bei.

Eine Gala lieferte Damien Lillard ab. Der Superstar der Portland Trail Blazers kam beim 129:124 nach Verlängerung gegen die Golden State Warriors auf sagenhafte 61 Punkte, dazu schaffte er zehn Rebounds und sieben Assists.

Pelicans vor Zion-Debüt in Topform

Kurz vor seinem mit Spannung erwarteten NBA-Debüt steht derweil Nummer-1-Pick Zion Williamson. Der 19-Jährige soll am Donnerstag gegen die San Antonio Spurs erstmals in der NBA zum Einsatz kommen, nachdem er sich von einer Meniskus-Operation erholt hat. Seine New Orleans Pelicans befinden sich derweil auch ohne Williamson in Topform.

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Beim 126:116 gegen die Memphis Grizzlies stellten die Pelicans mit 21 Dreiern einen Franchise-Rekord auf und gewannen damit elf ihrer letzten 16 Spiele. Memphis verlor dagegen erstmals nach sieben Siegen in Folge wieder. Der Rückstand auf den letzten Playoff-Platz im Westen, den derzeit die Grizzlies belegen, beträgt für New Orleans lediglich 3,5 Spiele.