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Noch immer warten die Fans auf das Debüt von Zion Williamson in der NBA. Reggie Miller spekuliert nun sogar über das vorzeitige Saison-Aus der Supertalents.

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Die Fans in der NBA müssen sich womöglich noch längere Zeit auf das Debüt von Zion Williamson gedulden.

Ursprünglich sollte der diesjährige Nummer-1-Pick des NBA-Drafts nach einer Operation des seitlichen Miniskus im rechten Knie im Dezember seine Premiere im Trikot der New Orleans Pelicans feiern - doch daraus wird offenbar nichts.

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"Ich habe keine Ahnung. Ich weiß, dass er jeden Tag hier ist und dass er sich den Hintern abarbeitet. Wir werden mit ihm nichts überstürzen", antwortete Pels-Trainer Alvin Gentry diese Woche, angesprochen darauf, wann der 19-Jährige seine Premier in der NBA geben könnte. 

Miller spekuliert über Saison-Aus von Williamson

Williamsons erste Diagnose nach der Operation am 21. Oktober lautete, dass seine Rehabilitierung zwischen sechs und acht Wochen dauern würde. Somit hätte er spätestens in der kommenden Woche seine Premier in der NBA geben sollen.

Allerdings konnte es bislang noch keine Trainingseinheit mit dem Team absolvieren, weshalb NBA-Legende Reggie Miller nun sogar darüber spekulierte, dass Williamson in dieser Saison eventuell gar nicht zum Einsatz kommen könnte.

"Ich habe das schon einmal gesagt. Ich sagte das am 21. November während des Spiels der Pelicans gegen die Suns, nur um von David Griffin, dem Präsidenten der Pels, zur Halbzeit gesagt zu bekommen: 'Nein, nein, nein, Zion wird definitiv im Dezember zurück sein'", schrieb der fünfmalige All-Star auf seinem Twitter-Account.

Griffin widerspricht: "Gab absolut keinen Rückschlag"

Griffin selbst hatte erst kürzlich bei Fox Sports New Orleans erklärt, es hätte "absolut keinen Rückschlag" gegeben und es würde auch "kein anderer Plan, als ihn so schnell wie möglich wieder auf den Platz zu bringen" existieren. Jedoch machte er auch klar, dass Williamson nach seiner Rückkehr noch keine zwei Nächte hintereinander spielen könne.

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Auch Gentry hatte zuletzt erklärt, man werde "übervorsichtig" sein. "Wir werden nichts mit ihm überstürzen", erklärte der Headcoach.

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Wie wichtig ein baldiges Debüt des Forwards allerdings für die Pelicans wäre, zeigt ein Blick auf die bisherige Saisonbilanz. Mit lediglich sechs Siegen aus 25 Spielen liegt New Orleans aktuell auf dem vorletzten Platz der Western Conference. Zuletzt setzte es neun Niederlagen in Serie.