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James Harden und die Houston Rockets landen einen Sieg über den Meister Toronto Raptors, während die Washington Wizards für eine Überraschung sorgen.

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Die Houston Rockets haben trotz eines blassen James Harden den Meister bezwungen.

Beim 119:109-Erfolg der Rockets über die Toronto Raptors kam James Harden, der von den Raptors gedoppelt wurde, lediglich auf 23 Zähler. Damit verpasste er nur knapp seinen Saison-Tiefstwert von 19 Punkten beim Saison-Auftakt gegen die Milwaukee Bucks.

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Allerdings war "The Beard" unglaublich effektiv, so nahm er lediglich elf Würfe - seine wenigsten Wurfversuche seit 2013 - und verwandelte sieben davon. Zudem blieb er an der Freiwurf-Linie bei sechs Versuchen ohne Fehlwurf.

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Topscorer bei Houston war Ben McLemore mit 28 Zählern, während Russell Westbrook mit 19 Punkten, elf Assists und 13 Rebounds ein Triple-Double gelang. Die Raptors hatten in Pascal Siakam (24 Punkte) und Fred VanVleet (20 Punkte) ihre besten Werfer. 

Die Kanadier lagen zur Halbzeit bereits mit acht Zählern in Rückstand, konnten sich aber in die Partie zurückkämpfen und waren gut acht Minuten vor Ende der Partie bis auf einen Zähler herangekommen. Aber ein 7:0-Lauf der Gäste aus Texas sorgte anschließend für die Entscheidung. Durch den Sieg konnten die Rockets Rang fünf im Westen festigen, während die Raptors trotz der Pleite auf Platz vier im Osten liegen.

Wizards mit Coup gegen Philadelphia

Derweil haben Moritz Wagner und die Washington Wizards einen Coup gelandet.

Gegen die hoch gehandelten Philadelphia 76ers um Joel Embiid und Ben Simmons gewannen die Wizards mit 119:113. 

Wagner, der nach seiner Knöchelverletzung in der Starting Five stand, gelangen dabei fünf Punkte und elf Rebounds in 26 Minuten Spielzeit. Der zweite Deutsche, Isaac Bonga, kam in 20 Minuten Spielzeit auf zwei Punkte, zwei Assists, zwei Steals, einen Block und einen Rebound.

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Topscorer bei den Wizards war Rui Hachimura mit 27 Punkten. Auf Seiten der 76ers gelangen Tobias Harris 33 Zähler, während Embiid mit 26 Punkten und 21 Rebounds zwar ein Double-Double auflegte, gleichzeitig aber auch acht Turnover beging. Auch Simmons (17 Punkte, zehn Assists) verlor sieben Mal den Ball.

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Washington, das fünf der vergangenen sechs Spiele verloren hatte, nutzte die 15 Turnover der beiden Sixers-Stars für 30 Punkte. Philadelphia wartet nun bereits seit November 2013 auf einen Sieg in der US-Hauptstadt.

Durch die Pleite liegen die Sixers im Osten nun vier Spiele hinter Spitzenreiter Milwaukee Bucks, während die Wizards 2,5 Spiele hinter Rang acht liegen.