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Angeführt von Boban Marjanovic und Luka Doncic feiert Dallas gegen New Orleans einen Blowout-Sieg. Der Kult-Riese glänzt dabei mit einem Double-Double.

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Die Dallas Mavericks bleiben in der NBA weiter das Team der Stunde.

Beim 130:84 gegen die New Orleans Pelicans feierten die Mavs bereits den fünften Sieg in Serie und bleiben mit einer Bilanz von nun 16:6 weiter erster Verfolger von Spitzenreiter Los Angeles Lakers in der Western Conference. Gleichzeitig war es der dritte Sieg in dieser Saison mit mindestens 40 Punkten Differenz - ein Franchiserekord für die Texaner. (Tabelle der NBA)

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Neben dem inzwischen gewohnt starken Luka Doncic (26 Punkte, 9 Assists, 6 Rebounds) glänzte gegen die Pels insbesondere Kult-Riese Boban Marjanovic. Dem Serben gelang mit 16 Rebounds und 15 Punkten sein erstes Double-Double der laufenden Spielzeit.

Doncic erreichte gegen New Orleans sein 18. Spiel in Folge mit mindestens 20 Punkten, fünf Rebounds sowie fünf Assists und zog dadurch mit NBA-Legende Michael Jordan gleich, der diese Marke 1988/89 aufstellte. Bereits in der kommenden Nacht, gegen die Sacramento Kings, kann Doncic vorbeiziehen.

Pels-Defense findet kein Mittel gegen Marjanovic

Dabei erlebten die Zuschauer im American Airlines Center zu Beginn ein ausgeglichenes Match, indem die Texaner nach dem ersten Viertel beim Stand von 31:28 lediglich mit drei Punkten in Führung lagen. 

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Dennoch gönnte Headcoach Rick Carlisle seinen Stars um Doncic und Kristaps Porzingis zu Beginn des zweiten Abschnitts eine fast sechsminütige Verschnaufpause, in welcher allerdings die zweite Reihe der Mavericks richtig gut aufzockte und die Führung nach einem zwischenzeitlichen 10:0-Run auf zwölf Punkte ausbaute.

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Insbesondere gegen die Größe von Marjanovic fand die Pels-Defense in dieser Phase des Spiels kaum ein Mittel. (Spielplan der NBA)

Mavericks schonen Stars im Schlussviertel

Nach der Halbzeit übernahmen dann wieder Doncic, Porzingis (13 Punkte, 6 Rebounds, 2 Assists) und Tim Hardaway Jr. (14 Punkte, 3 Rebounds, 3 Assists) das Kommando. Dazu glänzte auch Maximilian Kleber mit einem krachenden Alley-Oop-Dunk und einem verwandelten Dreier. Der Deutsche kam am Ende auf insgesamt sieben Punkte sowie vier Rebounds und einen Assist.

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New Orleans hatte der Offense-Power der Gastgeber nun nichts mehr entgegenzusetzen und war selbst komplett von der Rolle. Mit 40:14 entschied Dallas das dritte Viertel für sich und sorgte beim Zwischenstand von 104:66 bereits frühzeitig für die Entscheidung.

Im Schlussviertel bekam die Starting-Five der Mavs folgerichtig ihre wohlverdiente Pause. Doch angeführt von Marjanovic brachten die Bankspieler den ungefährdeten Sieg letztendlich über die Zeit.