Milwaukee Bucks v Boston Celtics
Giannis Antetokounmpo ist auch von den Boston Celtics nicht zu stoppen © Getty Images
Lesedauer: 3 Minuten

Boston scheitert in Milwaukee mit der Schlusssirene. Bei den 76ers springt Marjanovic bravourös für Embiid in die Bresche. Curry lässt Dreier regnen, Durant feiert Block-Party.

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Die Boston Celtics haben in der NBA im Spitzenspiel der Eastern Conference denkbar knapp den Kürzeren gezogen.

Beim besten Team des Ostens, den Milwaukee Bucks, verlor der Rekordmeister mit 97:98.

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Vor allem MVP-Kandidat Giannis Antetokounmpo bekamen die Celtics nie wirklich in den Griff. Am Ende standen für den Greek Freak 30 Punkte, 13 Rebounds und sechs Assists zu Buche.

Für die Gäste aus Boston legte Kyrie Irving 22 Zähler auf, Al Horford überzeugte mit 21 Punkten und bärenstarken 17 Rebounds.

Daniel Theis stand lediglich sechs Minuten auf dem Parkett und blieb ohne Zähler.

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Antetokounmpo dominiert, Irving verlegt

Nachdem sich über die gesamte Spieldauer keines der beiden Teams absetzen konnte, war es schließlich Antetokounmpo, der mit zwölf Punkten im vierten Viertel, den Unterschied ausmachte.

Dennoch hatten die Celtics am Ende noch die Chance auf den Sieg. Doch Irving vergab mit der Schlusssirene einen schwierigen Layup.

Sixers-Kollektiv trotzt Embiid-Ausfall

Mit einem hart erkämpften 106:102-Sieg gegen Miami Heat haben sich die Philadelphia 76ers aus der All-Star-Game-Pause zurückgemeldet.

In Abwesenheit ihres am Knie verletzten Superstars Joel Embiid sorgte eine geschlossene Mannschaftsleistung für den vierten Sieg aus den vergangenen fünf Spielen.

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Mit Tobias Harris (23 Punkte), Ben Simmons (21), dem starken Embiid-Platzhalter Bojan Marjanovic (19, zwölf Rebounds), Jimmy Butler (18) und J.J. Redick (13) punkteten alle Philly-Starter zweistellig. Die Sixers-Bank steuerte insgesamt nur zwölf Zähler bei.

Bei Miami stach Dwyane Wade mit 19 Punkten heraus. An der siebten Niederlage aus den letzten neun Spielen konnte aber auch der Altstar nichts ändern.

Warriors müssen lange zittern

Eine Zitterpartie mussten auch die Golden State Warriors überstehen.

Im kalifornischen Nachbarschaftsduell mit den Sacramento Kings lief der Meister über weite Strecken einem Rückstand hinterher. Am Ende retteten die Warriors aber einen 125:123-Sieg ins Ziel.

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Currys Dreierregen und Durants Block-Party

Garant für den Erfolg war Steph Curry, der zehn von 16 Dreiern im Korb versenkte und es insgesamt auf 36 Punkte brachte. Ihm zur Seite stand einmal mehr Kevin Durant. Der Finals-MVP der vergangenen beiden Jahre legte 28 Zähler auf, drückte der Partie aber insbesondere mit seinen sieben Blocks den Stempel auf.

Für die Kings markierte Marvin Bagley III ebenfalls 28 Punkte und 14 Rebounds.

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Philly und Celtics rangeln um Heimvorteil

In der Tabelle der Eastern Conference liegt Milwaukee mit nun 44:14 Siegen weiter vor den Toronto Raptors (43:16) an der Spitze. Philadelphia (38:21) ist Vierter, Boston (37:22) im Kampf um den Heimvorteil in der ersten Playoff-Runde dicht dahinter Fünfter.

Miami (26:31) muss als Zehnter um die Playoff-Teilnahme bangen.

Im Westen sind die Warriors mit 42:16 Siegen weiter das Maß der Dinge, Sacramento (30:28) rangiert auf Platz neun.