Philadelphia 76ers v Indiana Pacers Joel Embiid und seine Philadelphia 76ers fügen den Golden State Warriors eine bittere Heimplete zu
Joel Embiid und seine Philadelphia 76ers fügen den Golden State Warriors eine bittere Heimplete zu © Getty Images
Lesedauer: 2 Minuten

Joel Embiid führt die Philadelphia 76ers zum Sieg bei den Golden State Warriors. Ausgerechnet beim Heimdebüt von DeMarcus Cousins reißt die Dubs-Siegesserie.

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Joel Embiid kommt gegen die Golden State Warriors auf 26 Punkte und 20 Rebounds und verdirbt so das Heimdebüt von DeMarcus Cousin, der mit lediglich sieben Punkten blass blieb.

Nach elf Siegen in Folge musste der Titelverteidiger eine 104:113-Niederlage einstecken. Auch ein glänzend aufgelegter Stephen Curry konnte das trotz 41 Punkten - davon zehn Dreier - nicht verhindern. Der Rest des Teams traf nur einen von 20 Versuchen aus der Distanz. (SERVICE: Die NBA im SPORT1-Datencenter)

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Dabei nahm das Spiel anfangs genau den Verlauf, den Golden State sich gewünscht hatte. In den ersten beiden Vierteln konnte sich der Meister zwar nicht absetzen, er kontrollierte aber das Match und ging verdientermaßen mit einer Führung von sieben Punkten in die Halbzeit.

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Warriors-Einbruch im 3. Viertel

Aber mit Beginn der zweiten Hälfte wirkten die Warriors komplett von der Rolle und konnten nicht mehr an die konzentrierte Leistung davor anknüpfen. (Die NBA LIVE im TV auf SPORT1+ und im LIVESTREAM

Vor allem in der Defensive fanden Curry und Co. überhaupt keine Mittel mehr gegen Philadelphia. Mit 42 Punkten überrollten die Gäste Golden State und verwandelten den Rückstand in neun Punkte Vorsprung.

Vor allem die Dominanz unter dem Korb war ausschlaggebend. Am Ende standen die 76ers bei 16 Offensiv-Rebounds. Damit hat Philadelphia in den letzten fünf Spielen immer mindestens zehn Offensiv-Rebounds geholt. In den letzten 15 Spielen war es elf Mal der Fall.

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Davon erholten sich die Warriors auch nicht mehr. Am Ende brachten die 76ers die Führung souverän über die Zeit.

Durant mit Dreier-Schwäche

Neben Cousins war es vor allem für Kevin Durant ein gebrauchter Tag. Zwar kommt der Small Forward auf gute 25 Punkte, allerdings traf er nur elf von 24 Versuchen aus dem Feld.

Von seinen acht Dreier-Würfen fand sogar nur einer seinen Weg durch das Netz. 

In der Eastern Conference liegen die Sixers mit 34 Siegen und 18 Niederlagen auf Rang drei, die Warriors thronen im Westen mit einer Bilanz von 36:15 auf dem ersten Platz.

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