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Ein entfesselt aufspielender Dennis Schröder stiehlt den OKC-Superstars die Show. Zuvor glänzen Westbrook und George - doch im Schlussviertel übernimmt Schröder.

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Einem furios aufspielenden Denis Schröder haben es die Oklahoma City Thunder zu verdanken, dass ihre Siegesserie in der NBA weiter geht.

Dank des deutschen Nationalspielers setzte sich OKC mit 126:117 gegen Orlando Magic durch und feierte damit bereits den sechsten Sieg in Folge.

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Nur die Golden State Warriors haben aktuell eine noch längere Siegesserie.

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Nächstes Triple-Double von Westbrook

Natürlich glänzten bei Thunder auch die beiden Superstars Russell Westbrook und Paul George. Während Westbrook mit 23 Punkten, 14 Assists und 14 Rebounds ein weiteres Triple-Double gelang, war George mit 37 Zählern Topscorer der Partie.

George hatte bereits zur Pause 31 Punkte auf dem Konto und entscheidenden Anteil daran, dass OKC im dritten Viertel zwischenzeitlich mit 15 Punkte führte. Doch danach lief gar nichts mehr und so gingen Westbrook und Co. sogar mit einem Rückstand ins Schlussviertel.

Hier übernahm dann Schröder die übliche Rolle der beiden Superstars und führte sein Team fast im Alleingang zum Sieg. Innerhalb von nur vier Minuten und 45 Sekunden traf er sieben Würfe in Folge und erzielte dabei 18 Punkte.

Schröder dreht Partie für OKC

Aus einem Fünf-Punkte-Rückstand wurde so eine 13-Punkte-Führung für OKC, nachdem Schröder in diesem Zeitraum allein zehn Punkte mehr als das komplette Team Orlandos verbuchen konnte.

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"Dennis hat eine in jeder Hinsicht unglaubliche zweite Hälfte gespielt – defensiv wie offensiv", schwärmte sein Coach Billy Donovan über den Matchwinner. Dieser spielte seine Leistung herunter: "Ich habe das Gleiche wie jeden Abend gemacht. Ich versuche immer aggressiv zu sein, Würfe zu suchen oder freie Teamkollegen zu finden."

Die Thunder liegen weiterhin auf Rang drei in der Western Conference, während Orlando auf Platz elf im Osten den Anschluss an den letzten Playoff-Platz zu verlieren droht.