New York Knicks v Golden State Warriors
New York Knicks v Golden State Warriors © Getty Images
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München - Die Golden State Warriors feiern einen ungefährdeten Sieg gegen die New York Knicks. Der NBA-Champion wird zudem bald auf DeMarcus Cousins zurückgreifen können.

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Die Golden State Warriors können doch noch auf heimischen Parkett gewinnen. Der NBA-Champion drehte nach zuletzt drei Heimniederlagen in Folge gegen die New York Knicks nach der Halbzeitpause auf und konnte einen unterm Strich ungefährdeten 122:95-Sieg einfahren.

Die überragenden Spieler auf Seiten der Warriors waren Shooting-Guard Klay Thompson mit 43 Punkten und Point-Guard Stephen Curry, der sein erstes Double-Double (14 /14) in dieser Saison verbuchte. (Service: Der Spielplan der NBA)

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Die Knicks, die nun seit zehn Duellen mit den Warriors auf einen Sieg warten, waren bis kurz vor der Halbzeitpause auf Augenhöhe und gingen drei Minuten vor dem Ende des zweiten Viertels sogar in Führung. 

Doch angeführt von einem überragenden Thompson beendeten die Warriors die erste Hälfte mit einem 13:0-Lauf und machten aus einem 48:49-Rückstand in weniger als drei Minuten eine 61:49-Führung. (Service: Die Tabelle der NBA)

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Cousins-Debüt rückt näher

Im Rennen um die begehrten Playoff-Plätze können die Warriors bald endlich auch auf DeMarcus Cousins zurückgreifen.

Der Star-Center, der in der vergangenen Offseason von den New Orleans Pelicans zum aktuellen NBA-Champion gewechselt war, plant nach Informationen von The Undefeated im Spiel gegen die Los Angeles Clippers am 18. Januar 2018 sein lang ersehntes Debüt für die Warriors zu geben. 

Der viermalige All-Star stand zuletzt am 26. Januar 2018 im Spiel gegen die Houston Rockets auf einem NBA-Parkett und riss sich dabei die Achillessehne. 

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Warriors-Coach bremst die Euphorie

Trainer Steve Kerr, versuchte vor der Partie gegen die Knicks die Euphorie noch ein wenig zu bremsen. 

"Alles was ich sagen kann ist, dass sein Comeback näher rückt", sagte der Warriors-Coach. "Aber ein genaues Datum haben wir noch nicht."

"Er findet sich im Training immer besser zurecht. Es ist nie einfach nach einer Verletzung an der Achillessehne zurückzukehren - und erst recht nicht für einen Center."