Anthony Davis wird von der NBA bestraft
Anthony Davis wird von der NBA bestraft © Getty Images
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Superstar Anthony Davis von den New Orleans Pelicans wird von der NBA bestraft. Grund sind die öffentlichen Forderungen durch seinen Berater nach einem Trade.

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Anthony Davis hat sich mit seiner öffentlichen Trade-Forderung zu weit aus dem Fenster gelehnt.

Dieser Ansicht ist zumindest die NBA und brummt dem Power Forward der New Orleans Pelicans eine Strafe über 50.000 US-Dollar auf.

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Hintergrund ist, dass Davis, der momentan wegen einer Verletzung seines Zeigefingers ausfällt, über seinen Berater Rich Paul einen Trade verlangt hatte. Doch in der NBA ist es Spielern und ihren Agenten untersagt, öffentlich einen Trade einzufordern.

Man darf davon ausgehen, dass Davis die Strafe denkbar wenig juckt - schließlich hätte er von New Orleans mit seinem neuen Vertrag 80 Millionen Dollar mehr erhalten können als mit jeder anderen Franchise.

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Lakers offenbar an Davis interessiert

Der 25-jährige Davis wird zwar erst im Sommer 2020 Free Agent, möchte offenkundig aber nicht so lange auf einen Wechsel warten.

"Anthony möchte zu einem Team getradet werden, das es ihm erlaubt, konstant zu gewinnen und um die Meisterschaft mitzuspielen", sagte Paul, der auch LeBron James vertritt, bei ESPN

Als Interessenten gelten die Los Angeles Lakers und die Boston Celtics. Aber auch die New York Knicks, die Toronto Raptors und die Milwaukee Bucks wollen angeblich um Davis mitbieten.

"Anthony wollte offen und ehrlich mit seinen Absichten sein und hat die Organisation darüber informiert. Das ist im besten Interesse sowohl von ihm als auch vom Team", sagte Paul.

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Zuvor hatte sich bereits Pelicans-Coach Alvin Gentry über den öffentlichen Wunsch von James, er wolle gern mit Davis zusammenspielen, empört.