Stephen Curry gegen die Raptors
Stephen Curry gegen die Raptors © Getty Images
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Stephen Curry und Co. kommen gegen die Toronto Raptors böse unter die Räder. Selbst zwei verletzte Spieler können das Topteam im Osten nicht aufhalten.

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Die Toronto Raptors haben das Duell der beiden Topteams in der NBA deutlich für sich entschieden.

Die Raptors setzten sich mit 113:93 (57:43) bei den Golden State Warriors durch und bauten damit ihre Bilanz als bestes Team der Liga aus. Mit 23 Siegen und sieben Niederlagen liegt Toronto klar auf Platz 1 im Osten, die Warriors (19:10) mussten im Westen die Denver Nuggets an sich vorbeiziehen lassen. (Die Tabelle der NBA)

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Besonders überraschend am Erfolg: Superstar Kawhi Leonard konnte wegen Hüftproblemen nicht spielen, zudem meldete sich Center Jonas Valanciunas mit einer Daumenverletzung bereits nach wenigen Minuten ab. Vor zwei Wochen hatten sich beide Franchises bereits getroffen, die Raptors gewannen - auch dank des Fehlens von Stephen Curry und Draymond Green - nach Overtime.

Curry und Green enttäuschen

Die Warriors konnten ihrerseits am Mittwoch das Verletzungspech des Gegners nicht ausnutzen: Die komplette Starting Five der Raptors punktete zweistellig, bester Werfer war Kyle Lowry mit 23 Punkten und zwölf Assists.

Die Warriors enttäuschten bis auf Kevin Durant (30 Punkte, 7 Rebounds) offensiv komplett, vor allem Curry erlebte einen schwarzen Tag: Der Point Guard verwandelte lediglich drei seiner zwölf Würfe aus dem Feld, am Ende standen zehn Punkte und drei Rebounds für den Superstar. Auch Green war mit zwei Punkten und einer Trefferquote von 20 Prozent kein Faktor beim Meister.

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Golden State musste damit nach vier Siegen in Folge wieder eine Niederlage hinnehmen, erst die dritte in der heimischen Oracle Arena. Vor allem die Art und Weise der Demütigung dürfte die Fans der Warriors aber schmerzen.