Jimmy Butler will die Minnesota Timberwolves trotz Vertrags bis 2019 verlassen
Jimmy Butler will die Minnesota Timberwolves trotz Vertrags bis 2019 verlassen © Getty Images
Lesedauer: 2 Minuten

Minnesotas Coach Tom Thibodeau will Zoff-Profi Jimmy Butler zum NBA-Saisonstart einsetzen. Der Guard ist bereit - und hätte sogar Gefallen an einem Pfeifkonzert.

Anzeige

Die Minnesota Timberwolves setzen zum Saisonstart in der NBA offenbar auf Jimmy Butler.

Trainer Tom Thibodeau erklärte am Sonntag, dass der Shooting Guard mit dem Team trainiert habe und am Mittwoch bei den San Antonio Spurs auflaufen soll.

Anzeige

Butler, der im Sommer einen Trade erzwingen wollte, hatte beim letzten Vorbereitungsspiel der Wolves gefehlt. Laut Thibodeau arbeitete der 29-Jährige stattdessen an seiner Kondition.

Verhandlungen mit Heat gescheitert

"Sie wollen, dass ich rausgehe und mein Bestes abrufe", erklärte Butler. "Stellt sicher, dass ich gesund bin und abliefern kann. Dann kann ich das tun, was ich liebe, und zwar für die Leute, die das gleiche Trikot wie ich tragen."

ANZEIGE: Die NBA ab 16. Oktober LIVE bei DAZN - JETZT Gratismonat sichern

Butler hatte nach seinen geplatzten Vertragsverhandlungen im Teamtraining der Wolves gefehlt, bevor er am vergangenen Mittwoch plötzlich zurückkehrte. Während der ersten Einheit legte sich der 29-Jährige nach übereinstimmenden Medienberichten jedoch unter anderem mit Thibodeau, den Teamkollegen Karl-Anthony Towns und Andrew Wiggins und sogar General Manager Scott Layden an.

Wie ESPN berichtet, verhandelten die Wolves am vergangenen Wochenende mit den Miami Heat über einen Trade. Nach elf Stunden brachen die Franchises die Verhandlungen jedoch ab.

Keine Angst vor Buhrufen

Butler, dessen Vertrag 2019 ausläuft, würde am Freitag gegen die Cleveland Cavaliers erstmals im heimischen Target Center auflaufen. Vor einem möglichen Pfeifkonzert hat Butler jedoch keine Angst - im Gegenteil.

ANZEIGE: Jetzt die neuesten NBA-Trikots kaufen - hier geht es zum Shop

"Wenn sie wollen, können sie mich ausbuhen", sagte der Guard. "Das wird nichts daran ändern, wie ich spiele. Wahrscheinlich werde ich sogar noch etwas mehr lachen. Fangt ruhig an damit."

---

Lesen Sie auch:

Heat-Boss beleidigt Wolves-Coach

Die irre Ego-Show eines NBA-Stars

---