DeMarcus Cousins (l.) spielt in der nächsten Saison für die Golden State Warriors
DeMarcus Cousins (l.) spielt in der nächsten Saison für die Golden State Warriors © Getty Images
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Nächster Hammer-Transfer in der NBA. Nach dem Wechsel von LeBron James zu den Lakers, entscheidet sich auch Pelicans-Star DeMarcus Cousins für ein neues Team.

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Am Montag verkündete LeBron James seinen Wechsel zu den Los Angeles Lakers und löste weltweite Reaktionen aus. Mit dem Team aus Kalifornien will der Small Forward noch einmal richtig angreifen und Dauer-Meister Golden State vom Thron stoßen.

Doch so einfach dürfte dies nicht werden, denn auch die Warriors rüsten mächtig auf.

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Laut ESPN erhält DeMarcus Cousins von den New Orleans Pelicans beim Team von Trainer Steve Kerr einen Einjahresvertrag über 5,3 Millionen US-Dollar. Eine offizielle Bestätigung der Warriors steht noch aus, diverse Reaktionen von seinen neuen Teamkollegen in den Sozialen Netzwerken lassen aber keinerlei Zweifel an dem Deal aufkommen.

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Noch im Januar erlitt der Center eine schwere Achillessehnen-Verletzung, nun macht er das ohnehin schon atemberaubende Lineup der Warriors noch stärker. Die Entscheidung für einen Wechsel zu Golden State fiel am Montag relativ schnell, nachdem die Pelicans einen Deal mit Lakers-Free-Agent Julius Randle abgeschlossen haben. 

Keine Angebote für Cousins

Vor dem Start der Free Agency wurde viel spekuliert, unter anderem galten die Dallas Mavericks als Interessenten für "Boogie" Cousins. Dies war aber offenbar nicht der Fall. Gegenüber ESPN-Reporter Marc J. Spears gab Cousins zu, kein Angebot von einem anderen Team, geschweige denn eines von den Pelicans gehabt zu haben. Der 27-Jährige sei darüber "irritiert und auch verletzt" gewesen.

Der Vertrag von Cousins bei den Pelicans ist kürzlich ausgelaufen. Mit seinem Agenten habe er sich darauf verständigt, dass nur die Warriors oder die Boston Celtics als mögliche neue Teams im Frage kommen.

Nach Gesprächen mit Kevin Durant, Steph Curry und Draymond Green - mit denen Cousins bereits in der Nationalmannschaft spielte - sei die Entscheidung pro Warriors gefallen. Alle drei seien dabei "sehr aufgeregt" gewesen.

Der Wechsel zu den Warriors sei sein "Pik-Ass", so der zweimalige All-Star. "Das ist mein Schachzug."

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