Dallas Mavericks v Atlanta Hawks
Dennis Schröder (r.) stellt seinen Karrierebestwert gegen Nowitzkis Mavericks ein © Getty Images

Dennis Schröder von den Atlanta Hawks erwischt einen Sahnetag im deutschen Duell gegen Nowitzki und Kleber. Anschließend erklärt er sein Erfolgsrezept.

Dennis Schröder hat die Atlanta Hawks im Duell gegen die Dallas Mavericks mit Dirk Nowitzki zum Sieg geführt.

Beim 112:107-Sieg der Hawks stellte Schröder seinen Karrierebestwert von 33 Punkten ein. Obendrein gelang dem Point Guard noch der vorentscheidende Dreier zum 110:107 eine Minute vor Schluss.

Vor allem in der zweiten Hälfte drehte Schröder richtig auf und traf zehn seiner 14 Wurfversuche und vier von fünf Dreiern. Insgesamt gelangen dem Braunschweiger im zweiten Spielabschnitt 27 Zähler.(SERVICE: Spielplan der NBA)

Nowitzki als defensive Schwachstelle

Immer wieder attackierten die Hawks Nowitzki. "Er wird immer älter, und wird langsamer, daher versuche ich immer aggressiv zum Korb zu gehen gegen ihn", erklärte Schröder sein Erfolgsrezept gegen den 39 Jahre alten Würzburger.

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Nowitzki kam in 27 Minuten auf 18 Punkte, sechs Rebounds und vier Assists.(SERVICE: Tabellen der NBA)

"Keine Antwort auf Schröder"

"Wir hatten keine Antwort auf Schröder. Er hatte ein tolles Spiel, speziell in der zweiten Hälfte", meinte Dallas-Coach Rick Carlisle nach der Partie konsterniert.

Nowitzki bescheinigte seinem Landsmann Schröder ein "verdammt gutes Spiel". Den Dallas Morning News sagte der 39-Jährige: "Für uns sind das schwere, bittere Niederlagen. Und wenn wir es nicht schaffen, endlich mal ein Spiel zuzumachen, dann wird es weitere dieser Niederlagen geben."

Dabei traf sein Team über 50 Prozent seiner Würfe und mit 31 Assists stimmte auch das Teamspiel, aber Schröder war nicht zu stoppen.

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Maxi Kleber stand in der Starting Five und erzielte in 19 Minuten Spielzeit acht Zähler und schnappete sich zwei Rebounds.

Die Mavericks kassierten bereits die neunte Pleite in Folge gegen Atlanta und bleiben damit Letzter in der Western Conference. Auch die Hawks können trotz des Sieges keinen Sprung nach vorne machen und verharren am Tabellenende in der Eastern Conference.