Auch die Brooklyn Nets waren für die Dallas Mavericks zu stark
Auch die Brooklyn Nets waren für die Dallas Mavericks zu stark © Getty Images
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Rookie Maxi Kleber liefert gegen die Brooklyn Nets sein stärktes Spiel in dieser Saison ab. Doch für einen Sieg seiner Mavericks ist auch das zu wenig.

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Maxi Kleber erzielte so viele Punkte in einem NBA-Spiel wie noch nie in seiner jungen Karriere.

Doch auch die 16 Zähler des gebürtigen Würzburgers - zwölf davon im ersten Viertel - reichten nicht zum sechsten Sieg der Dallas Mavericks im 22. Saisonspiel. (Spielplan und Ergebnisse der NBA)

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Gegen die Brooklyn Nets, die auch außerhalb der Playoff-Ränge liegen, kassierten die Texaner eine 104:109-Heimniederlage. Auch Dirk Nowitzki konnte die dritte Niederlage der Mavs in den letzten zehn Spielen nicht verhindern, obwohl er mit zehn Punkten und sieben Rebounds ebenfalls ordentliche persönliche Zahlen erreichte.

Nowitzki sauer

"Wenn du es im Westen in die Playoffs schaffen willst, darfst du nicht zu Hause gegen Atlanta, Sacramento und Brooklyn verlieren", war Nowitzki nach dem Spiel enttäuscht. "Wir haben uns in der zweiten Halbzeit in eine Situation gebracht, in der wir am Ende perfekt hätten sein müssen, das waren wir aber nicht. Es hätte nie so weit kommen dürfen. Wir waren einfach nicht gut genug."

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Die Nets, die in DeMarre Carroll mit 22 Punkten ihren besten Schützen hatten, entschieden das Spiel erst in den letzten Sekunden. Kurz vor Schluss waren die Mavs noch einmal auf 104:106 herangekommen.

Mavericks-Coach Carlisle bedient

Dallas-Trainer Rick Carlisle lobte den Gegner und übte gleichzeitig heftige Kritik an seinen Spielern: "Diese Jungs haben ein richtig gutes Spiel gemacht und wollten es mehr. In den letzten drei Vierteln haben wir uns in den Hintern treten lassen."

Während Brooklyn nach dem achten Sieg wieder von den Playoffs träumen darf, rückt für Dallas die Postseason in immer weitere Ferne.