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Steph Curry kann aufatmen. Der Superstar der Golden State Warriors wird von den NBA-Bossen zu einer Geldstrafe verdonnert, eine Sperre bleibt aus.

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Stephen Curry von den Golden State Warriors ist nach seinem Ausraster im Spiel gegen die Memphis Grizzlies noch einmal mit einer Geldstrafe davongekommen.

Der Guard entging einer Sperre und wurde von der NBA mit einer Strafzahlung von 50.000 US-Dollar belegt. Auch Andre Iguodala wird zur Kasse gebeten und muss 15.000 Dollar zahlen.

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Curry wirft Mundschutz

Bei der 101:111-Niederlage gegen Memphis hatten Curry und sein Teamkollege für einen Eklat gesorgt. Der Ex-MVP und Iguodala hatten nach einer Schiedsrichterentscheidung aus Frust und Unverständnis beide ihren Mundschutz in Richtung des Unparteiischen geworfen.

Curry war gegen Mephis nach der unsportlichen Aktion sogar 43 Sekunden vor Abpfiff vorzeitig des Feldes verwiesen worden. Mit der Geldstrafe entgehen beide Spieler einer Sperre. (DAZN zeigt die NBA live. Jetzt kostenlosen Testmonat sichern!)

Die Pöbeleinen von Curry und Iguodala sind allerdings nicht die ersten Undiszipliniertheiten bei den Golden State Warriors in jüngster Vergangenheit.

Auch Kevin Durant flog gegen die Grizzlies vom Feld, außerdem hatten sich die für unterschiedliche Ausrüster spielenden Curry und Co-Superstar Kevin Durant im September einen Schuh-Zoff geliefert.