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LaVar Ball gibt auch nach dem Draft seines Sohns Lonzo den Lautsprecher und kündigt gleich wieder Großes an. Die Lakers bremsen, die Konkurrenz spottet.

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Die Konkurrenz hat nach dem nächsten Arroganz-Anfall von LaVar Ball langsam die Faxen dicke.

Nachdem Sohn Lonzo wie erwartet mit dem zweiten Pick von den Los Angeles Lakers gedraftet wurde, gab Vater LaVar gleich wieder den Lautsprecher und prophezeite großspurig: "Lonzo wird die Lakers gleich in seinem ersten Jahr in die Playoffs führen."

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Eine durchaus gewagte Aussage, betrachtet man die verheerende sportliche Bilanz des früheren Über-Teams, das in den letzten vier Jahren in Folge immer die Post Season verpasste.

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"Die Playoffs sind das Ziel"

Doch nicht nur Ball senior, auch Supertalent Lonzo selbst bewies in der Draft-Nacht, dass es ihm nicht an Selbstvertrauen mangelt, und legte nach. Angesprochen auf die Aussage seines Vaters bestätigte der College-Star: "Die Playoffs sind das Ziel. Das ist der Plan. Man spielt nicht, um zu verlieren."

Dieser Größenwahn ging nicht nur den Lakers selbst zu weit, sondern auch der Konkurrenz.

Lonzos neuer Coach Luke Walton sah sich sofort gezwungen, auf die Euphoriebremse zu drücken: "Ich hoffe, Lonzo führt uns erst einmal zu ein paar Siegen in der Summer League und von da an schauen wir weiter."

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Und die Jungstars Joel Embiid und Ben Simmons, ihreszeichen in den Jahren 2014 und 2016 von den Philadelphia 76ers an Nummer 3 bzw. 1 gepickt, konnten auf Twitter gar nicht mehr an sich halten.

Zuerst fragte Simmons nach dem Auftritt der Balls, welche verrückten Pillen die beiden denn zu sich nehmen würden. Danach fügte Embiid giftend an: "Bitte dunke so hart über ihn, dass sein Vater auf den Court gerannt kommt, um ihn zu retten."

Schon bevor Lonzo Ball den ersten Pass in der NBA gespielt hat, hat er die Konkurrenz also schon gehörig gegen sich aufgebracht. Fortsetzung folgt mit Sicherheit.