Steve Kerr fehlte 43 Spiele mit Rückenproblemen
Steve Kerr fehlte 43 Spiele mit Rückenproblemen © Getty Images
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Nach einer Saison voller Rekorder wird Golden States Trainer Steve Kerr als bester Trainer ausgezeichnet. Und dass, obwohl der Ex-Profi über die Hälfte der Spiele fehlte.

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Steve Kerr von den Golden State Warriors ist erstmals als NBA-Trainer des Jahres ausgezeichnet worden.

Der lange Zeit verletzte 50-Jährige setzte sich bei der von Journalisten durchgeführten Wahl mit 381 Punkten vor Terry Stotts (Portland Trail Blazers/335) und Gregg Popovich (San Antonio Spurs/166) durch.

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Die Warriors hatten die Hauptrunde der NBA mit 73 Siegen aus 82 Spielen abgeschlossen und damit für einen Liga-Rekord gesorgt.

Kerr hatte 43 Begegnungen mit Rückenproblemen verpasst, in denen ihn Luke Walton als Interimstrainer ersetzte. Der 36-Jährige erhielt fünf Punkte und landete auf Platz acht.

Der ehemalige NBA-Profi hatte im vergangenen Jahr als Trainer-Neuling bereits den zweiten Platz hinter Atlantas Mike Budenholzer belegt. 

Kerr ist der erste Warriors-Trainer seit Don Nelson (1991/92), der die "Red Auerbach Trophy" erhält. Die Trophäe erhält er voraussichtlich vor Spiel 5 gegen die Houston Rockets (Donnerstag, ab 4.30 Uhr LIVE im TV auf SPORT1 US).