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München und Cleveland - LeBron James führt Cleveland zum zweiten Sieg über Detroit. Mit überragenden 20 Dreiern schließt der Vizemeister zu Nowitzkis Meister und Currys Titelverteidiger auf.

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Die Cleveland Cavaliers marschieren mit Macht in Richtung zweite Runde der NBA-Playoffs.

Der Vizemeister um Superstar LeBron James schlug die Detroit Pistons mit 107:90 (55:53) und holte sich so das 2:0 in der Best-of-Seven-Serie (Die NBA-Playoffs LIVE im TV auf SPORT1 US ).

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James glänzte als Topscorer mit 27 Punkten, aber noch beeindruckender war die Dreiershow der nicht unbedingt als Distanzspezialisten bekannten Cavaliers.

Mit gleich 20 versenkten Dreiern stellten sie den Rekord für die Playoffs ein und schlossen zu Steph Currys Warriors von 2015, Dirk Nowitzkis Mavericks von 2011 und den Seattle Sonics von 1996 auf - Warriors und Mavs holten dann bekanntlich den Titel.

Smith läuft für Cavaliers heiß

Allein sieben Treffer gingen auf das Konto von J.R. Smith (21 Zähler). "Wir haben echt 38 Dreier genommen? Verdammt!", wunderte sich der Routinier. (Die NBA-Playoffs in der Übersicht)

Vor allem im dritten Viertel (27:15) schlug es immer wieder im Korb der Pistons ein, die Gäste erholten sich davon nicht mehr. Center Andre Drummond verbuchte zwar 20 Punkte, traf aber nur vier seiner 16 Freiwürfe und war auch am Brett mit lediglich sieben Rebounds nicht der gewohnt dominante Abräumer.

Bei den Pistons machte sich am Ende zudem Frust breit. Marcus Morris erwischte James mit dem Ellbogen, der "King" reagierte äußerst ungehalten. Ein Video von der Szene deutet sogar eine Drohung in Richtung Morris an.

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Drohung von James?

Im Anschluss wiegelte James aber ab: "Video hier, Video da - das bedeutet absolut nichts. Ich bin okay, es gab keine einzige schmutzige Aktion in der Serie."

(Alles zum US-Sport auch am Mi., 23.30 Uhr im Free-TV auf SPORT1 in Inside US Sports)

Geschlagen wollen sich die Pistons aber vor ihren beiden Heimspielen (Spiel 3 folgt in der Nacht auf Samstag, ab 1 Uhr LIVESCORES) aber noch lange nicht geben und provozierten nach der Partie ein wenig.

"Ihr ganzes Team quatscht. Es spielen nur sieben, acht Leute, der Rest macht Lärm wie Cheerleader", sagte Rookie Stanley Johnson.

© SPORT1