Montana v Michigan
Moritz Wagner und die Michigan Wolverines sind eine Runde weiter © Getty Images

Die Michigan Wolverines bleiben im Rennen um die College-Meisterschaft. Moritz Wagner erwischt gegen Montana keinen guten Tag und ärgert sich über den Start.

Gelungener March-Madness-Auftakt (ab 14. März LIVE im TV auf SPORT1 US und auf DAZN) für Moritz Wagner und die Michigan Wolverines: Das an Nummer drei gesetzte Team ist seiner Favoritenrolle gegen die Montana Grizzlies gerecht geworden.

Die Wolverines setzten sich dank einer klaren Leistungssteigerung in der zweiten Hälfte mit 61:47 (31:28) gegen die Grizzlies durch. (SERVICE: Alles zum College-Basketball)

Wagner, der beim Big Ten Tournament zuletzt zum "Most Outstanding Player" des Turniers ausgezeichnet wurde, erwischte allerdings nicht seinen besten Tag.

Am Ende standen fünf Punkte, sechs Rebounds und zwei Assists auf seinem Konto. Dabei traf er nur zwei seiner sechs Versuche aus dem Feld und leistete sich zudem noch drei Ballverluste.

Wolverines verschlafen Start

Michigan erwischte einen miserablen Start und kam erst beim Stand von 0:10 das erste Mal auf das Scoreboard - sehr zum Ärger von Wagner.

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"Wir kamen träge auf den Court und das darf nicht passieren. Wenn wir das gegen ein anderen Team machen, ist die Show vorbei", sagte Wagner, der in der ersten Hälfte keinen einzigen Punkt erzielte.

Nach dem schwachen Start kämpften sich die Wolverines angeführt von Charles Matthews, der mit 20 Punkten der beste Werfer des Spiels wars, zurück in die Partie.

In der zweiten Hälfte waren es dann die Grizzlies, die den Beginn der zweiten Hälfte komplett verschliefen und einen vorentscheidenden 12:0-Run der Wolverines zuließen.

In der nächsten Runde bekommen es Wagner und die Wolverines mit den Houston Cougars und deren großen Star Rob Gray zu tun.

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