München - Gladbachs Sportdirektor hat familiäre Verbindungen zu einem Dortmunder U19-Talent. Ein Talent aus Rom soll das Interesse der Bayern geweckt haben. Der Transferticker.

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  • Gladbach heiß auf BVB-Talent? (8.44 Uhr)
  • Hat Bayern Türkei-Juwel im Visier? (Mo. 18.54 Uhr) 
  • Bruma denkt über Leipzig-Abschied nach (Mo. 13.35 Uhr)

+++ 14.01 Uhr: Neapel steigt in Rennen um Piatek ein +++

Erst gestern titelte die Bild, Borussia Dortmund habe den polnischen Stürmer Krzysztof Piatek ins Visier genommen. Jetzt bekundet auch der italienische Serie-A-Klub SSC Neapel sein Interesse am 23-Jährigen.

Der Stürmer des FC Genua zeigt sich in der bisherigen Saison der Serie A in Topform: In nur acht Saisonspielen erzielte der Pole satte 13 Treffer. Wie die Corriere dello Sport berichtet, bestätigte Genau-Präsident Enrico Preziosi, dass auch Atletico Madrid, FC Barcelona, Juventus Turin und der AS Rom großes Interesse an Piatek zeigen. 

Ein Wechsel noch im Januar schließt Preziosi allerdings aus.

Der SSC Neapel soll sogar schon konkrete Verhandlungen mit Genua geführt haben. Demnach bietet der SSC bis zu 35 Millionen Euro für den polnischen Newcomer.

Piatek wechselte erst im vergangenen Sommer von Cracovia Krakau nach Italien, damals zum absoluten Schnäppchenpreis von lediglich 4,5 Millionen Euro.

+++ 12.25 Uhr: Liverpool will Napoli-Star Insigne +++

Jürgen Klopp ist auf der Suche nach mehr Offensivpower in Italien fündig geworden. Laut Rai Sport will der FC Liverpool Napoli-Kapitän Lorenzo Insigne unter Vertrag nehmen. Der Transfer soll schon im Januar über die Bühne gehen.

Der 27-Jährige Insigne befindet sich aktuell in bestechender Form. Sechs Tore erzielte der italienische Mittelfeldmotor in dieser Saison in der Serie A, vor allem in der Champions League rutschte der Rechtsfuß in die Notizblöcke der europäischen Topteams.

Beim 1:0-Heimerfolg der Napoli gegen Liverpool, stellte der Italiener die Defensive der Reds vor enorme Probleme, erzielte gar den Siegtreffer.

Ein Transfer des Napoli-Stars dürfte jedoch nicht billig werden: Insigne ist einer der Publikumslieblinge beim SSC Neapel, trägt schon seit acht Jahren das Trikot des Serie-A-Vereins. Der Marktwert des 27-Jährigen liegt derzeit bei rund 65 Millionen Euro, der Vertrag von Insigne läuft noch bis Juni 2022.

+++ 11.57 Uhr: Dzeko nun doch zurück auf die Insel? +++

Bosniens Top-Knipser Edin Dzeko liebäugelt mit einem Comeback nach England. Schon im Januar dieses Jahres lag dem 32-Jährigen ein Angebot des FC Chelsea vor, Dzeko lehnte jedoch ab.

Wie der Mirror berichtet sind jetzt gleich drei Premiere-League-Teams an Dzeko interessiert. Schon in der kommenden Wntertransferphase könnte ein Wechsel über die Bühne gehen. Demnach haben Southampton, Cardiff und Crystal Palace ihr Interesse am Bosnier bekundet.

Der Haken: Den Stürmer wird es in diesem Winter noch nicht zum Nulltarif geben. Dzeko besitzt noch einen Vertrag bis 2020 beim Serie-A-Klub AS Rom. Der aktuelle Marktwerkt des 32-Jährigen wird auf rund 25 Millionen Euro geschätzt.

Schon einmal war der Bosnier auf der Insel im Einsatz. Von 2011 bis 2015 stürmte er für Manchester City, erzielte in dieser Zeit 50 Tore für die Citizens.

+++ 11.22 Uhr: Englands Topklubs buhlen um Ake +++

Wer macht das Rennen um den niederländischen Verteidiger Nathan Ake? Der 23-Jährige spielt in der bisherigen Saison eine tragende Rolle beim Premiere-League-Verein AFC Bournemouth. Der Klub steht nach acht Spieltagen überraschend im oberen Tabellendrittel, Ake ist der Stabilisator in der Defensive.

Jetzt wollen Englands Topvereine den Linksfuß verpflichten. Ake wechselte im Sommer 2017 vom FC Chelsea nach Bournemouth. Laut Daily Mail haben die Blues ein Rückkaufrecht in Höhe von rund 45 Millionen Euro bei seinem Wechsel vereinbart.

Damit hätte der FC Chelsea den Wechselversuchen der Ligakonkurrenten einen Riegel vorgeschoben. Auch Manchester United und Tottenham sind offenbar an einer Verpflichtung des Niederländers interessiert.

Nake stand in dieser Saison in bisher allen Premiere-League-Spielen des AFC von Beginn an auf dem Feld. Sein Vertrag läuft noch bis Mitte 2022.

+++ 9.10 Uhr: Usain Bolt erhält Angebot aus Malta +++

Der maltesische Fußball-Meister FC Valetta will Leichtathletik-Legende Usain Bolt verpflichten und damit "Geschichte schreiben".

Geschäftsführer Ghasston Slimen sagte australischen Medien, Valetta werde "das Finale im Super Cup am 13. Dezember spielen, welches wir gewinnen werden... also können sie sich vorstellen, wie Usain Bolt zehn Jahre nachdem seinem Rekord von Peking die Super-Cup-Trophäe stemmt?"

Es ginge dabei nicht um Geld, "es geht um Geschichte. Das ist etwas, worüber man in 50 oder 100 Jahren noch sprechen wird", sagte Slimen, der die Verpflichtung nicht als PR-Nummer verstehen will. "Er soll hier keinen Urlaub machen, er soll hart trainieren." Es soll sich bei dem Angebot um einen Zweijahresvertrag handeln.

Eine Gruppe von Investoren der Sanban Group in den Vereinigten Arabischen Emiraten hat im vergangenen Monat eine Mehrheitsbeteiligung an Valetta erworben, mit dem Ziel, sich für die Gruppenphase der Champions League zu qualifizieren.

Der achtmalige Olympiasieger Bolt hatte zuletzt bei seinem Startelf-Debüt für den australischen Erstligisten Central Coast Mariners in einem Testspiel doppelt getroffen. Der 32-Jährige hatte schon zu seiner aktiven Zeit als Sprinter offen über spätere Ambitionen auf eine weitere Karriere als Profifußballer gesprochen.

Mehrfach hatte der schnellste Mann der Welt Wettkampfpausen zu Trainingsbesuchen bei Spitzenklubs wie dem englischen Rekordmeister Manchester United und Bundesligist Borussia Dortmund genutzt.

+++ 8.44 Uhr: Gladbach heiß auf BVB-Talent? +++

Borussia Mönchengladbach streckt offenbar seine Fühler beim Nachwuchs von Borussia Dortmund aus. Die U19 des BVB dominiert aktuell die Junioren-Bundesliga und führt nach sieben Spieltagen die Tabelle an.

Im Fokus: Mittelfeldstratege Tobias Raschl. Der 18-Jährige führt die Schwarz-Gelben auf dem Platz, erzielte zudem schon drei Saisontore. Wie die Bild berichtet, ist Gladbachs Sportdirektor Max Eberl jetzt an einer Verplichtung des Juwels dran.

Raschl spielte schon einmal für die Fohlen, es wäre eine Rückkehr an alte Wirkungsstätte. Eberl hat jedoch noch ein weiteres Ass im Ärmel: Der Sohn des Sportdirektors zählt zum Freundeskreis des Dortmund-Juwels, zudem sind beide Familien seit Jahren eng befreundet.

Ein weiteres Plus: Der 18-Jährige hätte bei den Gladbachern wohl eine deutliche bessere Perspektive auf einen Durchbruch in der Bundesliga, das Mittelfeld des BVB ist ohnehin mit vielen namhaften Akteuren überfüllt.

Montag, 15. Oktober:

+++ 18.54 Uhr: Hat Bayern Türkei-Juwel im Visier? +++

Für Franck Ribery und Arjen Robben wird es bei den Bayern nach dieser Saison wohl keine Zukunft mehr geben. Umso intensiver kümmert sich der Rekordmeister um die Nachfolge der alternden Flügelzange "Robbery".

Ein Kandidat für Robbens Position auf der rechten Offensivseite ist offenbar Cengiz Ünder. Der 21 Jahre alte türkische Nationalspieler, derzeit in Diensten von AS Rom, soll das Interesse der Bayern geweckt haben.

"Bayern beobachtet Cengiz sehr genau", sagte Seyit Mehmet Özkan, Präsident des türkischen Zweitligisten Altinordu der Gazzetta dello Sport. Bis 2016 war er für den Verein aktiv, ehe er zu Basaksehir wechselte und von dort nur ein Jahr später zur Roma ging.

Laut Özkan müssten die Bayern aber viel Geld in die Hand nehmen. Denn der Rechtsaußen überzeugt nach leichten Anlaufschwierigkeiten nun auch in Rom und hat nach 40 Spielen schon 16 Scorerpunkte auf dem Konto. Außerdem läuft sein Vertrag dort noch bis 2022.

Wie die Gazzetta erfahren haben will, würden zwischen 50 und 60 Millionen Euro für Ünder fällig werden.

+++ 13.35 Uhr: Bruma denkt über Leipzig-Abschied nach +++

RB-Angreifer Bruma denkt offenbar über einen Abschied aus Leipzig nach. Der Portugiese ist unzufrieden mit seinen Einsatzzeiten beim Bundesligisten.

"Er kam vor einem Monat sehr motiviert von der Nationalmannschaft zurück, und statt geschätzt und ermutigt zu werden, wurde er zum Ersatzspieler degradiert", erklärte Brumas Berater Catio Balde jetzt in der portugiesischen Zeitung "O Jogo".

Balde habe bereits um ein Treffen mit der RB-Klubführung gebeten, um über Brumas Situation zu sprechen. Der Außenstürmer hat in dieser Saison erst 59 Bundesliga-Minuten absolviert.

Bruma wechselte im Sommer 2017 von Galatasaray Istanbul zu RB Leipzig. Er absolvierte bisher 50 Pflichtspiele für die Sachsen. Dabei gelangen ihm acht Tore und drei Vorlagen.

+++ 10.20 Uhr: Mourinho plant neuen Anlauf bei Rebic +++

Manchester Uniteds Trainer Jose Mourinho hat die Hoffnung, Ante Rebic zu verpflichten, noch nicht aufgegeben. Das berichtet der Mirror.

Demnach will der Portugiese beim stellvertretenden United-Klubvorsitzenden Ed Woodward erneut sein Interesse für den Stürmer von Eintracht Frankfurt hinterlegen. Der United-Trainer ist unzufrieden mit den Transferaktivitäten der Engländer im vergangenen Sommer. 

Schon damals wollte Mourinho den Kroaten offenbar aus Frankfurt loseisen. Doch die United-Verantwortlichen wollten den von der Eintracht aufgerufenen Preis von angeblich 45 Millionen Euro nicht zahlen.

Daher will Mourinho im Winter oder im kommenden Sommer einen neuen Anlauf bei Rebic starten.

Gleiches gilt offenbar auch für dessen Landsmann Ivan Perisic. Der Offensivspieler ist neben Rebic Teil einer vierköpfigen Wunschliste. Für Perisic wollte dessen Klub Inter Mailand im vergangenen Sommer wohl 54 Millionen Euro haben, die United-Verantwortlichen aber nicht mehr als 51 Millionen zahlen.

Die anderen beiden Wunschspieler Mourinhos sind laut Mirror die Serben Sergej Milinkovic-Savic und Nikola Milenkovic. 

+++ 9.35 Uhr: Lukaku schwärmt von Juventus +++

Romelu Lukaku träumt offenbar von einem Wechsel in die Serie A.

Nach der Nations-League-Partie von Belgien gegen die Schweiz antwortete der Stürmer von Manchester United auf die Frage von der Gazzetta dello Sport, ob er gerne in Italien spielen würde: "Klar, warum nicht? Ich hoffe es."

Besonders Juventus Turin hat es dem 25-Jährigen Belgier angetan. Die Bianconieri hätten ein tolles Projekt am Laufen. "Sie wollen jedes Jahr stärker werden", erklärte Lukaku. Juventus ist in der Champions League Gruppengegner von United. Die Italiener liegen vor den Engländern auf Rang eins der Gruppe H.

Doch nicht nur Superstar Cristiano Ronaldo ist der Grund für Lukakus Schwärmerei. "Cristiano ist natürlich der beste Spieler, aber schaut auch auf die anderen", sagte Lukaku. Paolo Dybala werde immer stärker. Auch ein Ex-Bayern-Star bekommt von Lukaku ein Sonderlob: "Ich liebe Douglas Costa".

Für einen Wechsel nach Italien spräche außerdem, dass sein Bruder Jordan ebenfalls in der Serie A spielt. Der jüngere Lukaku-Bruder spielt aktuell für Lazio Rom.

Am 23. Oktober kann sich Romelu Lukaku Juventus aus nächster Nähe anschauen. Denn dann gastiert die "Alte Dame" im Old Trafford. Kampflos geschlagen geben will sich Lukaku trotz seiner Schwärmerei aber nicht. "Es ist eine schwierige Gruppe aber wir wollen erster werden", erklärte Lukaku

+++ 7.24 Uhr: BVB an "neuem Lewandowski" interessiert +++

Borussia Dortmund plant offenbar trotz des angestrebten Kaufs von Paco Alcacer eine weitere Verpflichtung für den Sturm.

Wie die Bild berichtet, hat der BVB dabei Shooting Star Krzysztof Piatek ins Visier genommen. Der 23-Jährige vom FC Genua kommt in dieser Saison auf 13 Tore in acht Pflichtspielen und wird in seiner polnischen Heimat bereits als "neuer Lewandowski" gefeiert.

Sportdirektor Michael Zorc mauerte auf Nachfrage: "Mit uns werden aktuell viele Spieler in Verbindung gebracht, aber es ist klar, dass wir alle Entwicklungen verfolgen."

Neben dem BVB sollen aber auch Juventus Turin, der FC Liverpool und Manchester City an Piatek interessiert sein. Für Dortmund könnte die Tatsache sprechen, dass ein Zwischenschritt vor dem Sprung zu einem absoluten Weltklub sinnvoll erscheint.

Auch Lewandowski selbst entwickelte sich in vier Jahren beim BVB zu einem Weltklassestürmer, bevor er ablösefrei zum FC Bayern weiter zog.

Derzeit hat die Borussia aber keine Sturmprobleme: Barcelonas Leih-Stürmer Paco Alcacer erwies sich an den ersten Spieltagen als sehr treffsicher, die Kaufoption über 25 Millionen Euro soll in Kürze gezogen werden.

Sonntag, 14. Oktober:

+++ 20.11 Uhr: Arsenal bemüht sich um Havertz +++

Kai Havertz von Bayer Leverkusen soll auf der Wunschliste des FC Arsenal ganz weit oben stehen.

Wie der Daily Mirror berichtet sollen die Gunners den 19-Jährigen sogar als "Schlüssel-Verpflichtung" für die Zukunft auserkoren haben. Neben dem Mittelfeldspieler soll auch Ismaila Sarr von Stade Rennes diesen Status haben.

"Ich würde vor einem solchen Schritt sicherlich Respekt haben, davon gehe ich aus. Natürlich kann ich es jetzt nicht für alle Zeiten ausschließen, niemals den Verein zu wechseln und die Distanz zur Familie damit zu vergrößern. Trotzdem lebt man ja im Hier und Jetzt und da ist ein Vereinswechsel wirklich in weiter Ferne", erklärte der Youngster kürzlich.

Havertz' Vertrag in Leverkusen läuft noch bis 2022 - ohne Ausstiegsklausel. Neben den Gunners hatte zuletzt offenbar auch der FC Barcelona sein Interesse am Bayer-Profi bekundet.

+++ 17.22 Uhr: Ajax: Machtwort im Wirbel um de Ligt +++

Matthijs de Ligt gilt als eines der größten europäischen Talente.

Der Innenverteidiger soll bei zahlreichen internationalen Top-Klubs ganz oben auf dem Wunschzettel stehen. Doch ein Wechsel im Winter ist wohl vom Tisch.

"Die Wahrscheinlichkeit, dass de Ligt Ajax im Januar verlässt, liegt bei null Prozent", sagte Ajax-Sportdirektor Marc Overmars dem italienischen Portal LaRoma24.it. Dagegen sei ein Sommer-Transfer denkbar, erklärte Overmars: "Ja, ich bestätige, dass das eine Möglichkeit ist." 

Der 19-Jährige steht noch bis 2021 bei Ajax unter Vertrag.

+++ 16.30 Uhr: Angelt sich der BVB nächstes City-Juwel? +++

Jadon Sancho hat bei Borussia Dortmund voll eingeschlagen und ist aktuell der beste Vorbereiter in der Bundesliga. 

Doch bei Manchester City konnte sich der Neu-Nationalspieler zuvor nicht wirklich durchsetzen. Das selbe Schicksal fristet aktuell auch Phil Foden bei den Citizens. Der 18-Jährige kommt in der laufenden Saison erst auf 31 Minuten in der Premier League. 

Wie die Daily Mail berichtet soll nun Borussia Dortmund ein Auge auf das englische Mittelfeld-Juwel geworfen haben. Foden bestritt gemeinsam mit Sancho die U17-WM 2017 und durchlief bei ManCity alle Nachwuchsteams.

Sein Kontrakt beim englischen Meister läuft noch bis 2020.

+++ 12.41 Uhr: Barca will Messi-Abgang verhindern +++

Lionel Messi steht beim FC Barcelona noch bis 2021 unter Vertrag - so jedenfalls die offizielle Lesart. Laut der spanischen Sportzeitung Mundo Deportivo kann der argentinische Weltstar allerdings schon ein Jahr zuvor die Düse machen.

Grund soll eine Klausel im Kontrakt sein, die es Messi ermöglicht zu einem Klub zu wechseln, der "nicht zur Elite gehört" - und das sogar ablösefrei. Messi könnte sich demnach auf die Spuren von Xavi oder Andres Iniesta begeben, die sich nach Katar, beziehungsweise Japan verabschiedet hatten.

Um zu verhindern, dass sich Messi im Sommer 2020 aus dem Staub macht, sollen die Katalanen daran arbeiten, den Kontrakt um weitere ein bis zwei Jahre zu verlängern - und die gefährliche Klausel aus dem Papier zu streichen.

Dass Messi zu ManCity, PSG oder Juventus wechseln könnte, ist dagegen unwahrscheinlich: Top-Klubs müssen dem Blatt zufolge nicht weniger als 700 Millionen Euro für den 31-Jährigen hinlegen.  

Samstag, 13. Oktober 

+++ 16.30 Uhr: Arsenal-Star ablösefrei zu haben +++

Der FC Arsenal und Aaron Ramsey gehen im kommenden Sommer aller Voraussicht nach getrennte Wege. Englischen Medienberichten zufolge hat der Klub ein Angebot über einen neuen Vier-Jahres-Vertrag zurückgezogen.

"Das ist eine Entscheidung, die sie getroffen haben, diese Dinge passieren im Fußball, du musst damit klar kommen und weiter so gut spielen wie du kannst", kommentierte Ramsey die gescheiterten Gespräche über eine Verlängerung seines im kommenden Sommer auslaufenden Vertrags.

Vor zehn Jahren wechselte der Waliser für 6,5 Millionen Euro von Cardiff City zu den Gunners, die nun nur noch im kommenden Transferfenster im Winter eine Ablösesumme generieren könnten. Einen Abschied im Januar schloss der 27-jährige Ramsey allerdings aus: "Ich stehe bei Arsenal unter Vertrag und ich werde in dieser Saison mein Bestes geben, um etwas Besonderes zu erreichen."

Der Mittelfeldspieler wurde zuletzt mit dem FC Liverpool und Juventus Turin in Verbindung gebracht.

+++ 12.20 Uhr: BVB-Profi Akanji träumt von ManUnited +++

Manuel Akanji zeigt bei Borussia Dortmund starke Leistungen und ist der Anführer des neuen "Kinderriegels" beim BVB. Ein steiler Aufstieg für den 23-Jährigen, der seit Januar für die Schwarz-Gelben spielt.

Nun hat der Schweizer Nationalspieler verraten, dass ihn sein Weg irgendwann auf nach England führen soll. "Seit meiner Kindheit ist mein Lieblingsverein Manchester United. Dort würde ich gern einmal spielen", sagte Akanji der Neuen Zürcher Zeitung.

In Zukunft für den englischen Rekordmeister zu spielen, wäre ein "großer Traum" für Akanji. Derzeit sei dies aber kein Thema. "Ich bin sehr zufrieden in Dortmund."

Der Innenverteidiger war im Januar für 21,5 Millionen Euro vom FC Basel zum BVB gewechselt. Sein Vertrag in Dortmund läuft bis 2022.

Wie schnell sich seine Karriere entwickelt hat, habe Akanji nicht überrascht. "Ich weiß, was ich kann. Ich habe viel Selbstvertrauen, ich traue mir auch zu, dass es gleich schnell weitergeht."

+++ 11.20 Uhr: Fix! Henry wird Trainer in Monaco +++

Bon retour! Stürmer-Legende Thierry Henry wird Trainer des französischen Erstligisten AS Monaco. Wie der Klub aus dem Fürstentum am Samstagvormittag mitteilte, unterschrieb der 41-Jährige einen Dreijahresvertrag bis Juni 2021.

Der frühere Welt- und Europameister übernimmt damit erstmals den Posten als Cheftrainer. Zuletzt war Henry als Co-Trainer der belgischen Nationalmannschaft im Einsatz. In Monaco schließt sich für ihn ein Kreis: Die Monegassen waren Henrys Jugendklub und erste Profistation.

Der Champions-League-Teilnehmer hatte sich am Donnerstag nach vier Jahren von seinem Chefcoach Leonardo Jardim getrennt. In der Ligue 1 steht AS als Vizemeister nach nur einem Sieg aus neun Spielen auf dem enttäuschenden 18. Platz.