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BVB-Sportdirektor Michael Zorc bezieht erneut klare Position zu einem Wechsel von Erling Haaland. Auch zur gescheiterten Super League äußert er sich.

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Bleibt Erling Haaland beim BVB?

Der Norweger wird seit Wochen mit einem Wechsel in Verbindung gebracht, vor einigen Wochen klapperte Berater Mino Raiola mit Haalands-Vater Alfie die europäischen Topklubs ab.

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Zorc: "Erling wird weiter bei uns spielen"

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Sportdirektor Michael Zorc lassen die Spekulationen um einen Abgang seines Topstürmers weiter völlig kalt. Er schob einem Wechsel im Sommer einen Riegel vor – auch für den Fall, dass Dortmund die Qualifikation für die Champions League verpasst. "Wir haben uns klar zur Causa Haaland geäußert. Die Entscheidung wird nicht ohne Borussia Dortmund getroffen. Egal, wo wir am Ende landen, Erling wird weiter bei uns spielen", erklärte Zorc vor dem Spiel gegen Union Berlin bei Sky.

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Dass die vorerst gescheiterte Einführung der Super League die Chancen auf einen Verbleib des Norwegers in Dortmund erhöhe, glaubt Zorc derweil nicht. "Die haben nicht mehr oder weniger Geld, als sie vorher auch gehabt haben", erklärte Zorc mit Blick auf die internationale Konkurrenz im Haaland-Poker.

Zorc positiv von Fans in England überrascht

Erst vor wenigen Tagen bestätigte Raiola bei SPORT1, dass er kürzlich mit dem BVB über die Zukunft Haalands gesprochen hat. Dabei habe "Michael Zorc uns gegenüber klargemacht, dass der BVB Erling in diesem Sommer nicht verkaufen will", schilderte der 53-jährige Italiener. "Diese Meinung respektiere ich, was aber nicht heißt, dass ich automatisch auch der gleichen Auffassung bin."

Auch zur schon wieder gescheiterten Super League äußerte sich Zorc. "Ich bin froh, dass dieser Spuk erstmal schon wieder beendet ist, bevor er überhaupt richtig angefangen hat. Ich bin auch froh, dass sich der BVB und auch der FC Bayern München von Anfang an klar positioniert haben, dass wir da nicht mitmachen", erklärte er. Er sei positiv überrascht, wie sich die Fans in England dagegen gestemmt hätten. "Gott sei Dank sind sie sofort auf die Straße gegangen und haben mit dazu beigetragen, dass diese Pläne erstmal ad acta gelegt worden sind."