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Martin Odegaard bleibt der erhoffte Durchbruch bei Real Madrid verwehrt. Nun wagt der Norweger ein neues Abenteuer in der englischen Premier League.

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Seine Rückkehr zu Real Madrid nahm nicht den erhofften Verlauf, nun kehrt Martin Odegaard den Königlichen erneut den Rücken.

Der norwegische Nationalspieler wechselt auf Leihbasis zum englischen Erstligisten FC Arsenal. Das gaben die Gunners am Mittwoch bekannt.

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Der 22-Jährige wechselt bis Saisonende zu den Londonern.

Arsenal-Coach Arteta freut sich auf Neuzugang Odegaard

"Es ist großartig, dass wir Martin bis zum Ende der Saison verpflichten konnten", sagte Trainer Mikel Arteta. "Martin ist natürlich ein Spieler, den wir alle sehr gut kennen, und obwohl er noch jung ist, hat er schon eine Weile auf höchstem Niveau gespielt. Martin wird uns hochwertigen Offensivoptionen erweitern und wir freuen uns alle darauf, ihn bis Mai in unsere Pläne zu integrieren."

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Bei seinem Wechsel 2015 zu Real Madrid eilte Odegaard der Ruf eines Wunderkindes voraus. Den hohen Erwartungen konnte der Offensivspieler dort jedoch bislang nicht gerecht werden.

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Nach Leihgeschäften zum SC Heerenveen und Vitesse Arnheim trumpfte Odegaard in der vergangenen Saison im Trikot von Real Sociedad San Sebastián auf. Zurück bei Real kam er allerdings nicht über die Rolle des Ergänzungsspielers hinaus. In neun Pflichtspielen blieb er ohne Torbeteiligung.

Odegaard bei Real-Trainer Zidane außen vor

Trainer Zinédine Zidane hatte offenbar keine Verwendung für ihn. Der Tiefpunkt war zuletzt Odegaards Nichtnominierung für das Pokal-Spiel beim Drittligisten CD Alcoyano. Bereits in der Vorwoche nach dem Halbfinal-Aus im Supercup gegen Athletic Bilbao erlebte der norwegische Nationalspieler einen bitteren Moment - und das, obwohl er gar keine Sekunde auf dem Feld stand.

Als einziger Feldspieler durfte sich Odegaard während der Partie noch nicht einmal aufwärmen. Real lag ab der 38. Spielminute mit zwei Toren hinten, in den Überlegungen von Trainer Zidane spielte Odegaard dennoch keine Rolle.

Hinzu kam, dass der Mittelfeldspieler nach der Partie als einziger Akteur zurück auf den Platz geschickt wurde, um noch ein wenig zu trainieren.