Raphaël Guerreiro (Borussia Dortmund) stand 2019 dicht vor einem Transfer zu  Paris Saint-Germain, wie er nun berichtet
Raphaël Guerreiro (Borussia Dortmund) stand 2019 dicht vor einem Transfer zu Paris Saint-Germain, wie er nun berichtet © Imago
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Dortmund - Raphaël Guerreiro von Borussia Dortmund erklärt, einem Wechsel zu Paris St. Germain schon zugestimmt zu haben. Dass es für den BVB-Star anders kam, hatte Gründe.

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Wie gut für Borussia Dortmund, dass es am Ende doch ganz anders kam:

Raphaël Guerreiro hat eingeräumt, 2019 auf dem Sprung zu Paris St. Germain gestanden zu haben. Der BVB-Linksverteidiger sagte bei beIN Sports: "Ja, es gab einige sehr intensive Gespräche. Ich hatte praktisch zugestimmt zu gehen."

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Dass der 27-Jährige schließlich doch bei den Schwarz-Gelben blieb, wo er seit 2016 unter Vertrag steht, erklärte der in Frankreich geborene Portugiese und 45-malige Nationalspieler nebulös so: "Dann gab es einige Veränderungen im Klub, und es ging in eine andere Richtung."

Wie französische Medien glauben wollen, könnte den Transfer die damalige Ankunft von Sportdirektor Leonardo verhindert haben - der offenbar nicht restlos von Guerreiros Qualitäten überzeugt war.

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Im Nachhinein eine womöglich glückliche Fügung aus Dortmunder Sicht wie der des Spielers: "Ich habe hier in Dortmund weitergemacht", sagte Guerreiro. "Jetzt möchte ich sagen, dass ich zum Glück hier weitermachen konnte. Denn ich hatte die beste Saison meiner Karriere. Und ich hoffe, dass ich so weitermachen kann."