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München - Denis Zakaria stand schon im Sommer bei zahlreichen Topklubs auf dem Zettel - auch beim FC Bayern. Jetzt spricht er ein vermeintliches Interesse des Rekordmeisters.

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Denis Zakaria hat in einer Medienrunde über einen möglichen Wechsel von Borussia Mönchengladbach zum FC Bayern gesprochen.

"Ich habe in der Zeit, in der ich nicht gespielt habe, viel gesehen, viele Leute haben über Vereine geredet. Aber für den Moment sind das nur Gerüchte, im Fußball ist das so. Ich bin 100 Prozent Gladbach", sagte der 24 Jahre alte Schweizer und fügte hinzu: "Ich denke auch gar nicht an meine Zukunft. Ich bin wirklich zufrieden, dass ich nicht mehr verletzt bin. Ich habe mich wirklich viel mit meiner Verletzung beschäftigt, und nicht mit Transfers in der Zukunft."

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Konkret zum vermeintlichen Interesse der Bayern sagte Zakaria: "Wenn du ein Spieler bist und es gesagt wird, dass Bayern interessiert ist, dann heißt das, dass du gute Arbeit leistest."

Schon im vergangenen Jahr waren die Münchner nach SPORT1-Informationen an Zakaria dran.

Der CHECK24 Doppelpass mit Max Kruse und Jens Lehmann am Sonntag ab 11 Uhr im TV auf SPORT1

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Bayern mit neuem Versuch bei Zakaria?

Mit Blick auf einen Abgang von Javi Martínez (Vertrag läuft aus) und die Verletzungsanfälligkeit von Corentin Tolisso brauchen die Bayern vor allem im defensiven Zentrum Verstärkung. 

Für einen Wechsel sprechen sicherlich auch die guten Drähte von seiner Beraterfirma Lian Sports zum FC Bayern. Mit Leroy Sané und Jérôme Boateng spielen zwei Akteure aus der Zakaria-Agentur beim FCB.

Gladbach will Zakaria behalten

Die Gladbacher haben ihrem Top-Mann ein Preisschild von mindestens 40 Millionen Euro umgehängt.

Grundsätzlich will der Bundesliga-Siebte Zakaria aber gerne halten. Ende September hatte Manager Max Eberl im CHECK 24 Doppelpass auf SPORT1 Gespräche bezüglich einer Vertragsverlängerung angekündigt. Nach SPORT1-Informationen wären die Borussia sogar bereit, eine Ausstiegsklausel einzubauen.

"Wenn Klubs kommen, bei denen die Jungs sagen: Da kann ich immer Meister werden oder das Drei- oder Vierfache verdienen, dann wird es schwer für mich", sagte Eberl. "Aber dann ist es auch in Ordnung, dann muss man einen guten Weg und wir müssen neue Spieler finden. Das ist ein steter Prozess, der nie aufhört."