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München - Christoph Freund, Sportdirektor von RB Salzburg, verrät, wie der Wechsel von Erling Haaland zum BVB zustande kam und erklärt, warum Salzburg machtlos war.

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Erling Haaland ist im Januar nach nur einem Jahr bei Red Bull Salzburg zum BVB gewechselt.

Sein Entdecker, Christoph Freund, verriet bei Sky90 nun, wie der Deal ablief.

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"Die Gespräche mit Dortmund waren recht kurz. Wir hatten da nicht so viel Einfluss darauf", sagte der Sportdirektor und verwies dabei auf die in Haalands Vertrag enthaltene Ausstiegsklausel in Höhe von 20 Millionen Euro.

"Erling war eine Sondersituation"

"Grundsätzlich ist es unser Ansinnen, dass wir die Jungs zwei, drei Jahre halten. Erling war eine Sondersituation, er ist explodiert, durch die Decke gegangen und war nach einem halben Jahr auch wieder weg", so Freund.

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Obwohl der Norweger Salzburg nach nur zwei Halbserien - Haaland war am 1. Januar 2019 von Molde zu Salzburg gewechselt - wieder verließ und weniger Ablöse (20 Mio) einbrachte, als beispielsweiße Naby Keita (29,75 Mio) oder Sadio Mané (23 Mio), sagte Freund vor der Partie der Mozartstädter gegen den FC Bayern (Champions League: RB Salzburg - FC Bayern am Di. ab 21 Uhr im SPORT1-LIVETICKER): "Er war unser spektakulärster Coup."

Der Sportdirektor glaubt fest daran, dass Haalands Weg längst nicht zu Ende ist. "Er hat das Gesamtpaket. Erling hat ein sehr, sehr hohes Limit, kann bei allen Vereinen der Welt spielen. Er kann dem europäischen Fußball in den nächsten zehn Jahren seinen Stempel aufdrücken."