Joshua Zirkzee blieb beim FC Bayern München
Joshua Zirkzee blieb beim FC Bayern München © Imago
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München - Horst Heldt bestätigt, dass der 1. FC Köln im Sommer beim FC Bayern wegen Joshua Zirkzee angeklopft hat. Der Sport-Geschäftsführer erklärt, warum der Deal platzte.

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Der 1. FC Köln hatte sich während der vergangenen Transferperiode intensiv um Sturm-Talent Joshua Zirkzee vom FC Bayern bemüht. Das hat Kölns Sport-Geschäftsführer Horst Heldt vor dem Gastspiel der Bayern in Müngersdorf bestätigt. (Bundesliga, 6. Spieltag: 1. FC Köln - FC Bayern, Sa. ab 15.30 Uhr im LIVETICKER).  

"Wir hatten Kontakt. Ich habe mich mit Hasan (Salihamidzic, Anm. d. Red.) und Hansi (Flick) ausgetauscht – aber es war einfach der falsche Zeitpunkt. Das war nach dem 8:2 gegen Barcelona, da habe ich Hasan erst mal gratuliert – und dabei nach Joshua gefragt", sagte Heldt der tz. "In dem Moment wollten die Bayern ihn nicht ausleihen, das hat sich im Laufe der Transferperiode verschoben."

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Köln holt Andersson statt Zirkzee

Am Ende der Transferperiode, als die Bayern mit Eric Maxim Choupo-Moting noch einen Stütmer geholt hatten, hätte es noch einmal die Möglichkeit eines Deals gegeben, so Heldt. Da war es für die Kölner aber "dann zu spät". Denn auch sie hatten in der Zwischenzeit mit Sebastian Andersson schon einen anderen Stürmer geholt.