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Mario Götze hat sich für einen Wechsel zur PSV Eindhoven entschieden. Wie SPORT1 jetzt enthüllt, hat sich auch der 1. FC Köln mit dem Weltmeister von 2014 befasst.

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Bei diesem Wechsel hätte es den Geißbock wohl umgehauen.

Nach SPORT1-Informationen hat sich der 1. FC Köln in den vergangenen Wochen mit einem Transfer von Mario Götze beschäftigt!

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Sportchef Horst Heldt zeigt damit deutlich: In Köln scheut man kein großen Namen. Mehrmals telefonierte Heldt zunächst mit Götzes früherem Berater Reza Fazeli, zuletzt mit Götzes neuem Berater Damir Smoljan von der Agentur Lian Sports. Götze sagte zwar ab, fühlte sich vom FC-Interesse aber geschmeichelt. (Die Tabelle der Bundesliga)

"Es ist richtig, dass wir uns mit der Personalie beschäftigt haben", bestätigt Heldt das Götze-Interesse: "Wir hatten einen Zehner gesucht und dabei auch an Mario gedacht. Während einer Transferperiode beschäftigt man sich mit vielen Spielern. Er war eine Idee."

Heldt weiter: "Mario war ablösefrei und hätte sicherlich gut zum 1. FC Köln gepasst. Er hatte aber andere Pläne. Wir wünschen ihm jetzt in Eindhoven viel Erfolg."

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Köln wollte Götze und zeigt sich als fairer Transfer-Verlierer!

Anstelle des Weltmeisters von 2014 holten die Geißböcke übrigens Ondrej Duda von Hertha BSC, der sich im offensiven Mittelfeld bereits einen Stammplatz erkämpft hat.

"Götze wollte zu Leverkusen kommen"

Kurios: Laut Peter Bosz wollte Götze ursprünglich gar nicht nach Eindhoven, sondern zum größten Köln-Rivalen wechseln. Der Bayer-Trainer im De Telegraaf: "Er wollte zu Leverkusen kommen."

Neben Köln und Leverkusen waren zuletzt zahlreiche andere Vereine an Götze dran. Darunter Fenerbahce Istanbul und der AC Mailand. Das Rennen machte Eindhoven.

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Götze erklärte: "Ich habe zehn Jahren in der Bundesliga gespielt. Als Sportler hat man aber auch die Möglichkeit, in anderen Ligen zu spielen. Es ist ja nichts Schlechtes, sondern was Positives, wenn man sowohl in Holland, England, Spanien, Italien oder Amerika spielen kann. Da gibt es viele Optionen."

Eine davon war Köln, weil Heldt (wie 2013 auf Schalke als er Weltstar Raúl holte) Großes geplant hatte.