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München - Luka Jovic spielt unter Zinedine Zidane bei Real Madrid derzeit keine Hauptrolle. Jetzt soll der Stürmer offenbar Spielpraxis sammeln.

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Luka Jovic darf Real Madrid offenbar verlassen.

Das berichtet die spanische Zeitung AS. Demnach habe Trainer Zinédine Zidane den Daumen für eine Leihe gehoben.

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Als mögliche Abnehmer gelten die AS Rom, Inter Mailand und der AC Mailand. Auch Manchester United soll ein Kandidat sein, allerdings bevorzugen die Madrilenen eine Option, bei der Jovic regelmäßig spielen kann.

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Auf die Frage, ob er Luka Jovic oder Borja Mayoral bevorzuge, sagte Zidane laut RealTotal am Dienstag: "Darauf werde ich nicht antworten. Ich werde auf alle zählen, die im Kader stehen."

Auf dem Transfermarkt könnte "bis zum 5. Oktober alles passieren. Die Spieler sind hier, trainieren gut, das kümmert mich."

Frankfurt freut sich über Jovics Wunsch

Bei Eintracht Frankfurt fiel der Name Jovic ebenfalls zuletzt lose im Umfeld.

"Wenn ein Spieler wie Luka Jovic gehandelt wird, dann würde man sich natürlich freuen, wenn er zurückkäme", sagte Eintrachts Mittelfeldmann Stefan Ilsanker zuletzt.

Trainer Adi Hütter sagte am Donnerstag auf der Pressekonferenz: "Es ist doch schön, wenn ein Luka Jovic sagt: 'Ich möchte zu Eintracht Frankfurt'. Das ist natürlich schwer realisierbar, denke ich mal."

Jovic machte bei Frankfurt auf sich aufmerksam

Laut Sportdirektor Fredi Bobic ist an den Gerüchten aber nichts dran.

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Unter Hütter wurde Jovic zu einem entscheidenden Baustein der Büffelherde mit Sébastien Haller und Ante Rebic, ehe er den Schritt zu Real Madrid wagte.

Stepanovic: Jovic muss Gas geben

60 Millionen Euro war der Serbe Real 2019 wert, bisher ist das Engagement ein einziges Missverständnis. In der laufenden Saison stand er immerhin beim 3:2 bei Real Betis in der Startelf und spielte 71 Minuten. Zuvor gegen Real Sociedad blieb er ohne Einsatz. In der vergangenen Saison absolvierte Jovic nur 17 Partien in La Liga (2 Tore).

"Ich würde ihm eine neue Herausforderung empfehlen. Er muss richtig Gas geben, um es wieder nach oben zu schaffen", sagt Dragoslav Stepanovic im Gespräch mit SPORT1. Die Trainerlegende der Eintracht pflegte früher einen engen Kontakt zu Jovic und trat in dessen zwei Jahren bei Eintracht Frankfurt häufiger als Dolmetscher auf.