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München - Der neue Verein von Max Kruse steht offiziell fest. Zuvor hatte der Stürmer erklärt, warum eine Rückkehr zu Werder Bremen nicht zustande kommt.

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Der Wechsel von Max Kruse zum Bundesligisten Union Berlin ist perfekt. Die Verpflichtung des 32-Jährigen gab der Aufsteiger der Vorsaison am Donnerstag bekannt.

Kruse hatte zuletzt beim 19-maligen türkischen Meister Fenerbahce Istanbul unter Vertrag gestanden, am Freitag soll er vorbehaltlich des Medizinchecks seinen Vertrag unterschreiben. SPORT1 hatte bereits am 10. Juli über Gespräche zwischen Union und Kruse berichtet.

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"Ich bin glücklich, wieder in der Bundesliga zu spielen und mit Union einen coolen neuen Verein kennenzulernen, der in den letzten Jahren eine tolle Entwicklung genommen hat", sagte Kruse. "Für mich war es wichtig, zu einem Klub zu wechseln, der mich komplett überzeugt und fordert. Bei den Gesprächen mit den Verantwortlichen von Union habe ich mich direkt wohlgefühlt, deshalb habe ich mich für Union entschieden."

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Zuvor hatte sich Kruse zur geplatzten Rückkehr zu seinem Ex-Klub Werder Bremen geäußert.

Er habe "von Anfang an gesagt, dass ein Wechsel zurück zu Werder eine sehr geringe Wahrscheinlichkeit hat", erklärte Kruse am Mittwochabend in seiner Instagram-Story: "Das wurde dann natürlich hochgepusht in den letzten Wochen, weil bekannt gegeben wurde, dass ich Kontakt zu Baumi (Frank Baumann, Anm. d. Red.) und auch Flo (Florian Kohfeldt, Anm. d. Red.) hatte."

Ein Comeback bei dem Verein, den er im Sommer 2019 in Richtung Fenerbahce verlassen hatte, war zwar durchaus eine Option, "aber ich habe es mir überlegt und ich habe mich für einen anderen Weg entschieden, den glaube ich jeder auch respektieren sollte".

Max Kruse bedankt sich bei Werder-Fans

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Er bedankte sich bei den Werder-Fans für ihre Unterstützung und zahlreiche Nachrichten, und erklärte, er freue sich, "euch im Weserstadion bald wiederzusehen - in welchem Dress auch immer das sein wird".

Kruse, der schon in der Jugend für Werder Bremen gespielt hatte, lief in Deutschland auch schon für den FC St. Pauli, den SC Freiburg, Borussia Mönchengladbach und den VfL Wolfsburg auf, ehe er 2016 nach sieben Jahren zu Werder zurückkehrte.

Im Sommer 2019 zog Kruse weiter nach Istanbul, wo er Mitte Juni seinen Vertrag vorzeitig auflöste. Seither ist der ehemalige Nationalspieler vereinslos.