Kai Havertz wird nach wie vor vom FC Chelsea umworben
Kai Havertz wird nach wie vor vom FC Chelsea umworben © Imago
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München - Rudi Völler stellt klar: kein Corona-Rabatt für Kai Havertz. Wenn Chelsea ihn will, dann "zu unseren Bedingungen". Zudem vergleich er ihn mit Ballack und Özil.

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Rudi Völler hat im Poker um Kai Havertz eine klare Ansage gemacht.

Der Geschäftsführer Sport von Bayer Leverkusen erteilte etwaigen Corona-Rabatt-Erwartungen des FC Chelsea eine klare Absage.

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"Wir wissen vom Interesse von ein paar Klubs, speziell Chelsea, aber für uns ist die Situation ganz einfach: er hat noch zwei Jahre Vertrag. Wenn ihn jemand will, dann nur nach unseren Bedingungen, ansonsten bleibt er noch ein Jahr und wir sind glücklich. Für einen Künstler wie ihn gibt es keinen Covid-Rabatt", sagte Völler der Gazzetta dello Sport.

Nur zu gerne würde Chelsea mit Havertz seine Shopping-Tour um Timo Werner und Hakim Ziyech krönen, aber billig wird es nicht.

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Völler: Havertz ein Mix zwischen Ballack und Özil

Völler betonte zudem, dass Havertz in der Europa League auf jeden Fall noch bis zum Ende für Bayer spielen wird: "Natürlich, vor allem will er das auch."

Im gleichen Interview lobte Völler den Nationalspieler und verglich ihn mit ganz großen Namen. "Für mich ist er der beste meiner Zeit in Leverkusen. Wir hatten Emerson, Michael Ballack, Zé Roberto und Toni Kroos, aber er ist an der Spitze. Er ist ein Mix zwischen Ballack und Mesut Özil, aber er hat ihre besten Seiten", sagte Völler.

Wenn Chelsea Havertz will, müssen sie also ganz tief in die Tasche greifen.