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München - Barca-Boss Josep Bartomeu wollte sich offenbar für Antoine Griezmann ein kriselndes Supertalent schnappen. Das Angebot stieß aber auf wenig Gegenliebe.

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2:8 gegen den FC Bayern im Champions-League-Viertelfinale, Lionel Messi will weg - es geht gerade drunter und drüber beim FC Barcelona. Bevor alles dahin ging, hatte Präsident Josep Bartomeu offenbar eine verwegene Idee, seinem Team einen neuen Schub zu geben.

Wie die Marca berichtet, wollte der Barca-Boss seinen noch nicht wirklich durchgestarteten Star Antoine Griezmann zurücktauschen zu Atlético Madrid - im Gegenzug hätte er gerne Joao Félix gehabt. Diesen Deal habe Bartomeu den Colchoneros wenige Tage vor dem Bayern-Debakel angeboten.

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Doch auch wenn Félix, im Sommer 126 Millionen schwer und damit nochmal sechs Millionen teurer als 120-Mio.-Mann Griezmann, bei Atlético bisher komplett gefloppt ist, haben die Madrilenen abgewunken.

Geschäftsführer Miguel Angel Gil Marin glaubt demnach weiterhin an Félix und soll Bartomeu im Gegenzug für Griezmann (den er durchaus gerne zurückholen würde) Spieler wie Thomas Lemar und Diego Costa angeboten haben. Sie stehen bei Atlético auf der Streichliste - bei ihnen soll aber seinerseits der Barca-Boss dankend abgesagt haben.

Ursprünglich galt Griezmann bei Barca als einer von nur sieben Spielern im Sommer für unverkäuflich - das Messi-Beben hat den Klub aber komplett aus den Angeln gehoben.

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