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München - Der FC Bayern hätte bei Eduardo Camavinga wohl noch Arbeit vor sich. Präsident Nicolas Holveck von Stade Rennes macht eine deutliche Ansage.

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Eduardo Camavinga zählt zu den begehrtesten Jungstars Europas. Mit nur 17 Jahren ist er bereits Stammspieler im zentralen Mittelfeld des Ligue-1-Klubs Stade Rennes.

Kein Wunder also, dass die Top-Klubs Schlange stehen sollen. Neben Real Madrid soll auch der FC Bayern ein Auge auf den Franzosen geworfen haben.

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Die spanische AS wollte sogar erfahren haben, dass die Münchner in den letzten Tagen ihre Bemühungen intensiviert hätten.

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Rennes-Boss: Kein Kontakt zu Bayern wegen Camavinga

Nun hat sich Rennes Präsident zu Wort gemeldet. "Ehrlich gesagt, es gibt keinen Kontakt zu Bayern", sagte Nicolas Holveck bei RMC. Ohnehin gab sich Holveck in Sachen Transfers gelassen.

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"Wir sollten in diesem Sommer keine außergewöhnlichen Bewegungen erwarten. Wenn wir das Glück haben, uns direkt für die Champions League zu qualifizieren, wird dies unsere Position auf dem Transfermarkt stärken. Aber auch wenn wir es nicht schaffen, wird das die Spieler auf keinen Fall verjagen", befand Holveck.